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Rise of Nightmares: Interview mit Satoshi Ito und Ryuta Ueda
Ito: Ausserdem spielt Rise of Nightmares in Osteuropa, also ist dieser leicht osteuropäische Anklang ein ganz guter Akzent. Die Charaktere, die vorkommen sind teilweise deutsch, rumänisch oder auch russisch. Die Aufnahmen dafür waren richtig schwierig, aber sie haben uns sehr viel Spass gemacht.
10. Was ist das Beste daran, ein Spiel für Kinect zu entwickeln?
Ito: Den Gedanken: "Wie können wir die Leute für Kinect begeistern?", stellt man sich auf der ganzen Welt und wir stehen jetzt an der Startlinie. Das ist für uns als Entwickler etwas ganz Besonderes.
11. Gibt es etwas, das ihr im Hinblick auf Gewalt in eurem Spiel nie machen würdet, also eine Art Schmerzgrenze?
Ueda: "Eine Art Schmerzgrenze" kann etwas Sensorisches sein. Das kann aber auch vom Thema bzw. von der Story abhängen. Das ist nichts, worüber wir uns zu viele Gedanken machen. Ich persönlich hätte aber keinen Spass daran, wenn man grundlos seine Mitbürger angreifen oder töten kann.
12. Denkt ihr, dass es nach RON noch mehr Erwachsenenspiele für Kinect geben wird?
Ito: Sicherlich. Die Charaktere haben alle ihre eigenen Probleme und sie verstricken sich immer weiter ineinander. Das ist auf jeden Fall ein Erwachsenenthema, das Kinder normalerweise nicht begreifen können, und solche Faktoren gibt es überall in der Geschichte. Wir haben das Spiel so entworfen, dass man jedes Mal, wenn man es spielt, einen neuen Aspekt entdecken kann. Und weil das der erste Erwachsenentitel von SEGA für Kinect ist, haben wir in die Umsetzung dieser Idee viel Arbeit gesteckt.
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