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Mario Golf - World Tour: Review

  Nintendo 3DS 

Nach fast zehn Jahren kehrt der berühmteste Klempner der Welt wieder auf den virtuellen Golfplatz zurück. Wir verraten euch, ob sich der Kauf von Mario Golf: World Tour lohnt.

Comeback in Handheld-Manier

Kinder, was die Zeit vergeht! Ist es tatsächlich schon fast zehn Jahre her, dass Mario samt seinen quietschbunten Freunden in Mario Golf Advance Tour die virtuellen Golfkurse unsicher gemacht hat? Mir kommt es fast so vor, als wäre es erst gestern ... Okay, lasst uns nicht übertreiben, denn es liegt wahrhaftig eine ganze Weile zurück, dass wir ein Golfspiel mit Nintendos Vorzeigeklempner erleben durften. Mit Mario Golf: World Tour kehrt dieses Szenario jetzt zurück und feiert dabei gleichzeitig sein Debüt auf dem Nintendo 3DS. Nach einer solch langen Pause stellt sich logischerweise die Frage, ob das locker-leichte Spielprinzip auch heutzutage noch zu gefallen weiss.

Aber keine Angst, denn auch wer bisher noch mit keinem Spiel der Serie in Berührung kam, dürfte sich schnell zurechtfinden. Dafür sorgen alleine schon die allesamt recht gut inszenierten Lehrstunden mit dem Pilzmännlein Toad. Dieser versorgt die Spieler mit Basiswissen wie zum Beispiel die Bedeutung der Schlagkraft, den Einfluss des Winds sowie die Steuerung. Apropos Steuerung: Von dieser gibt es bei Mario Golf: World Tour gleich zwei Varianten. In der simplen Version müsst ihr lediglich via Tippen auf den entsprechenden Balken im unteren Bildschirmbereich die Schlagstärke bestimmen. Das eignet sich vor allem für Einsteiger und jüngere Spieler. Bei der anderen Variante wird es etwas diffiziler, da hierbei unter anderem auch die Schlagrichtung sowie das Anschneiden des Balls eine wichtige Rolle spielen - ideal für erfahrenere Golfer.

Mario Golf - World Tour Bild
Die Steuerung und das allgemeine Spielprinzip erinnern demnach stark an die früheren Episoden der Serie und lassen so etwas wie ein heimisches Gefühl entstehen. Das mag auch beim ersten Anblick der Spielmodi nicht weichen. So habt ihr die Wahl, ob ihr eine kurze Partie zwischendurch absolvieren, ein eigenes Turnier zusammenstellen oder eine Mehrspielerrunde in Angriff nehmen wollt - zu letzterer kommen wir später noch mal etwas genauer. All das mit den allseits bekannten Figuren wie Mario, Luigi, Bowser und Konsorten. Alternativ könnt ihr euch an den sogenannten Palastclub-Modus heranwagen. Hinter diesem Namen verbirgt sich so etwas wie ein Karrieremodus. Nur ist es eben kein solcher - zumindest nicht in der Art, wie wir es von anderen Mario-Golf-Spielen kennen.

Mario Golf - World Tour
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Andre Linken

Andre Linken am 28 Mai 2014 @ 20:34
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