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Nintendo 3DS: Software Special

  Nintendo 3DS 

Nachdem wir auf der letztjährigen Gamescom in Köln erstmals selbst Hand an Nintendos jüngsten Handheld legen durften, bot sich uns nun die Gelegenheit, eine breitere Palette an Titeln für das Gerät ausführlich anzuspielen. Der Discover 3DS-Event im Glattzentrum Wallisellen legte den Fokus nicht nur auf die technischen Eigenschaften des vielversprechenden Gerätes, sondern stand vor allem auch im Zeichen der Software - sowohl aus dem Hause Nintendo selbst als auch von Drittherstellern. Unsere vorläufigen spielerischen Highlights für das System wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Technik mit Tiefe

Weil wir die technischen Merkmale des 3DS bereits in unserem vorherigen Hands-on-Special und diversen News-Meldungen zur Genüge beleuchtet haben, wollen wir uns in diesem Special primär auf das Software-Sortiment für Nintendos jüngsten Tragbaren konzentrieren. Ein kurzer Abriss über die wichtigsten Grundeigenschaften des 3DS sei an dieser Stelle aber trotzdem geboten: In hiesigen Breitengraden erscheint das Gerät am 25. März 2011 in den Farben Aqua-Blau und Kosmos-Schwarz. Als Rechtfertigung für den Verkaufspreis von zirka 329 CHF.- (in Deutschland zirka 250 Euro) bietet das Grundpaket neben dem System eine Ladestation, ein separates Ladekabel und den obligatorischen Stylus, der diesmal in einer teleskopartig einfahrbaren Version geliefert wird. Dazu liegen dem Handheld eine SD-Karte mit 2 GB Speicherplatz, und sechs Augmented-Reality-Karten bei.

Nintendo 3DS Bild
Abgesehen von den bereits zur Genüge breitgetretenen Haupt-Features des Gerätes (autostereoskopisches 3D ohne Brille, analoges Circle Pad, gyrometrischer Bewegungssensor) bot die zum Event gehörige Pressekonferenz einige interessante Einblicke in die auf dem System vorinstallierte Software. So soll es wie vermutet möglich sein, ein Spiel jederzeit mittels Home-Taste zu unterbrechen und auf Funktionen des Dashboards zuzugreifen. Einem kurzen Abstecher in den ebenfalls vorinstallierten Webbrowser steht damit nichts im Weg. Für Eltern wichtig dürfte indessen die Option sein, den 3D-Modus des Gerätes mittels Passwortschutz zu deaktivieren. Aufgrund möglicher Beeinträchtigungen des Sehvermögens rät Nintendo nämlich davon ab, Kinder unter 7 Jahren dem stereoskopischen Effekt auszusetzen. Alle anderen, und hier hat sich seit der gamescom im vergangenen August nichts geändert, dürften vom mittels Parallax-Barriere erzeugten 3D-Effekt des Gerätes positiv überrascht sein. Dieser ist durchaus vergleichbar mit den Bildern, die sich einem bei 3D-Filmen im Kino bieten. Dabei führt der Effekt in den meisten Fällen ins Bild hinein und vermittelt den Anschein räumlicher Tiefe. In gewissen Szenen ragen dem Spieler aber durchaus auch grafische Elemente entgegen - gut zu sehen etwa im interaktiven Video zu Metal Gear Solid 3 - Snake Eater 3D.

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Ettore Trento


 
Ettore Trento am 24 Feb 2011 @ 13:15
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