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Nintendo 3DS: Software Special

  Nintendo 3DS 

Kid Icarus - Uprising

Am gespanntesten waren wir mitunter auf den neuen Titel aus der Kid Icarus-Franchise. Schliesslich handelt es sich bei Uprising um den ersten Eintrag in der Serie seit 20 Jahren, der dazu noch von niemand Geringerem als Masahiro Sakurai (Super Smash Bros.-Serie) entwickelt wird. Im Kern basiert das Spiel auf einer äusserst schnellen Mischung aus Railshooter-Einlagen und Action-Adventure-Elementen. Ihr kontrolliert Engel Pit mittels Circle Pad, während ihr den Stylus zum Zielen verwendet - mittels L-Taste wird sowohl geballert als auch geprügelt.

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Das Resultat dieser augenscheinlich simplen Formel ist ein äusserst actionreiches Gameplay, bei dem sich Kämpfe gegen zahlreiche kleinere Gegner und gigantische Obermotze die Klinke in die Hand drücken. Anfänglich erschien uns das Spiel mit seiner ungewohnt schnellen Steuerung und der Kamerakontrolle mittels Touchscreen etwas hektisch - bald stellte sich aber ein äusserst zufriedenstellendes, arcadeorientiertes Spielgefühl ein. Die kunterbunte und effektvoll präsentierte Optik ist da nur das Sahnehäubchen. Erscheinen soll der Titel noch in diesem Jahr - wann genau, dürfte spätestens zur E3 bekannt werden.

Steel Diver

Positiv überrascht waren wir auch von Steel Diver, bei dem es sich um eine neue Franchise von Nintendo selbst handelt. Ursprünglich als Techdemo für den ersten Nintendo DS gedacht, erblickt das Spiel nun doch noch das Licht der Welt. Während das Konzept eines U-Boot-Actionspiels unser Interesse nicht auf Anhieb zu wecken vermochte, packte uns der Titel aber bald durch seine originelle Umsetzung. So mussten wir in einem Level etwa das Gyrometer des Handhelds zur Bedienung eines Periskops verwenden, um gegnerische Schiffe anzuvisieren. De facto dreht man sich bei derartigen Passagen um die eigene Achse und hält so Ausschau nach feindlichen Einheiten - zwar nichts für Bewegungsmuffel, davon abgesehen aber ein äusserst spassiges Minispiel auf Zeit.

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Konventionelleres Gameplay bieten da seitlich scrollende Shooter-Levels, wobei Neigung, Bewegung und Waffeneinsatz des U-Bootes mittels Touchscreen gesteuert werden. In diesem Modus gilt es vor allem, ein Gefühl für die Verzögerung zu entwickeln, welche die Steuerung eines gigantischen Metallmonstrums nun mal so mit sich bringt. Der 3D-Effekt des Systems kommt in der Unterwasserwelt des Spiels besonders gut zur Geltung, verleiht er ihr doch mit ihren Fischschwärmen und Schiffwracks eine atmosphärisch wirkungsvolle Tiefe. Ein genaues Erscheinungsdatum für Steel Diver ist bislang noch nicht bekannt. Wir sind allerdings gespannt, ob das vielversprechende Konzept bei einem breiteren Publikum Anklang findet.

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Ettore Trento am 24 Feb 2011 @ 13:15
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