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oczko1 Besucher Kommentare
Geschrieben von Stefan Spill um 11 Mai 2008 @ 22:15 GBase-Mitarbeiter
Ich hatte letztes Jahr mal einen Artikel geschrieben, der sich mit dem Thema, ob Computerspiele Kunst sind, auseinandergesetzt hat:

http://www.gbase.ch/Global/specials/4597/609__p1.html

Passt vielleicht an dieser Stelle =)
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Geschrieben von Marco Peters um 11 Mai 2008 @ 10:39 GBase-Mitarbeiter
Ich glaube bis Videospiele als Kunst gelten, vergeht noch einige Zeit und selbst wenn es erste Anzeichen für sowas geben sollte, würden einige Politiker dies mit Sicherheit verhindern wollen.

Gerechtfertigt wäre es allemal Videospiele als Kunst einzustufen, ich weiß zwar nicht welche Kriterien erfüllt sein müssen, aber ein Spiel zu entwickeln und das Endresultat kommt dem eines Films doch schon sehr nahe.
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Geschrieben von Anonym um 10 Mai 2008 @ 21:44
politiker sind Idioten,die sind nicht mit games aufgewachsen wie die heutigen kinder.
die politiker finden spiele barbarisch und den kindern machen games einfach spaß.
die kleinen vor brutalen games zu schützen ist ja ok aber erwachsene davor zu schützen ist lächerlich.man sollte selbst entscheiden was man spielt.jetzt mal zur USK die sollte die regeln ändern und sie entschärfen.
also beim ego-schooter ab 18 draufschreiben und fertig.es geht aber auch einfacher indem man games zu einer kunstform macht.dann kann man sie weder kürzen noch indizieren.das würde geld sparen und die gamer müssten sich nicht mit zerstückelten spielen zufrieden geben.die programmierer müssten dann auch weniger arbeiten.
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Geschrieben von Anonym um 10 Mai 2008 @ 20:57
in der damaligen DDR war alles verboten.Jetzt ist es nicht anders (noch viel schlimmer)
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Geschrieben von Anonym um 10 Mai 2008 @ 17:20
die politiker denke bestimmt weil in manchen gewaltspielen eine übertriebene gewalt herrscht sind die dran schuld und nich die schon genannten schützenvereinen wo man ja eig. den umgang mit waffen erst beigebracht kriegt.
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Geschrieben von Anonym um 10 Mai 2008 @ 13:15
Schicksal meines Vorgängers - Beitrag zu lang ;)

... per Mausklick in ein paar zusammengesetzte Pixel sei ebenso kriminell einzustufen, wie meine Faust in der Kauleiste eines Menschen. Und das nur, weil Eltern zu faul sind, sich selbst um ihre Kinder zu kümmern, oder Händler zu geldgeil, dei Gesetze einzuhalten.
BTW: die meisten Amokläufer und Gewalttäter haben nachweislich nicht am PC gespielt. Sie waren vermehrt in Kampfsport- und/oder Schützenvereinen. [Ironie an]Wann werden die bitte indiziert?[/ironie aus] Komisch, die Schützenvereine, in denen nachweislich Amokläufer den Umgang mit ihren Waffen gelernt hatten (Bsp. Erfurt), sind bis heute nicht vom Staat dicht gemacht worden.
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Geschrieben von Anonym um 10 Mai 2008 @ 13:12
Ich bin 42, Mutter zweier bereits erwachsener Kinder. Meine Kids bekamen bereits früh eine Spielekonsole, aber kein einziges Spiel von mir ungeprüft in die Hand. Vor 8/9 Jahren erst betrat ich selbst die Welt der PCs und dazugehörigen Spiele. Damit setzte ich mich intensiv auseinander, tue es als inzwischen eingefleischte Spielerin immer noch. Und es ist immer wieder erschreckend für mich, wenn ich andere Eltern so vollkommen naiv mit dem Thema umgehen sehe.
Ja, ich selbst kam mit angestauten Aggressionen von der Arbeit, baute die mit Hilfe sog. Killerspiele ab. Genau, es beruhigte mich, einfach nur per Mausklick irgendwas zu metzeln, statt irgendwem ans Leder zu gehen. Das tat ich prinzipiell in Abwesenheit meiner Kinder. Und wenn die mit geliehenen Spielen von Freunden ankamen, hatte ich ein Auge drauf, was es ist, worum es geht. Weil ich mich mit meinen Kindern immer auseinander setzte, wusste ich auch immer, in wie weit sie was vertragen können. Und klar gab es heiße Diskussionen, warum mein Sohn mit 15/16 keine 18er-Spiele spielen durfte. Aber meine Konsequenz zahlte sich zumindest zu Hause aus. Was man dann halt außerhalb nicht unbedingt behaupten konnte. Aber er war aufgeklärt über Sinn und Zweck, mögliche Risiken etc. So sollte das - denke ich - sein.
Der Handel gehört meines Erachtens wirklich strenger kontrolliert. Ich sah schon Kinder 18er-Titel in der Viderothek ausleihen, oder im Laden kaufen. Und ich hielt NICHT den Mund, auch wenn ich damit bis hin zum Rauswurf einiges auf mich nahm. Und ich sah schon Erwachsene Spiele/Filme über 18 für ihre deutlich zu jungen Kinder kaufen, was mir sehr böse erwidert wurde, als ich darauf hinwies. Das war es mir allerdings wert, denn ich sehe es als Erwachsene nicht ein, dass mir der Zugang zu dem, was mich Interessiert immer mehr erschwert wird und ich immer mehr im Hinterkopf den Gedanken habe, ein Headshot per Mausklick in ein paar zus
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Geschrieben von fesdu2804 um 10 Mai 2008 @ 07:59
ups, gekürzt. Hier der Rest:

mschwellen.

Ich bin es langsam leid als erwachsener Mensch und Gamer ständig von Leuten an den Pranger gestellt zu werden, die ihren Kindern den Zugang zu Gewaltvideos und Musik mit Frauenverachtender Musik ermöglichen. DAS senkt Hemmschwellen.

Ich bin es langsam leid als erwachsener Mensch und Gamer ständig von Leuten an den Pranger gestellt zu werden, die immer nur über mich reden, aber nie mit mir.
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Geschrieben von fesdu2804 um 10 Mai 2008 @ 07:57
Dass manche Spiele Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden dürfen, darüber sind wir wohl alle einig. Das ist aber nicht das Problem in meinen Augen.
Zum einen ist es in der Tat relativ leicht, per Internet an solche Dinge heranzukommen, zum anderen sind es oftmals (wie oben schon mehrere geschrieben haben) die Eltern, die ihren Kindern den Zugang ermöglichen.
Natürlich muss der Gesetzgeber aus seiner Fürsorgepflicht heraus Schranken (Verbote) setzen, aber man in der deutschen Politik und zumal bei dieser Problematik ständig das Gefühl, dass über Dinge entschieden wird, von denen die Entscheider nun wirklich keinen blassen Schimmer haben. Wenn ich die Teilnehmer von Talkshows zum Thema "Gewaltspiele" sehe, so sind es stets Leute wie Herr Pfeiffer (gut Kriminologe und kein Politiker), der so lange nach Studien sucht die seine Vorurteile bestätigen, bis er sie gefunden hat. Anderslautende Studien werden kategorisch ignoriert. Bei Politikern das gleiche Bild. Sie wollen überhaupt nichts entlastendes finden (denn auch solche seriösen Studien gibt es mittlerweile ja zu hauf), damit vom eigenen Versagen in der Familienpolitik abgelenkt und ein Sündenbock gefunden werden kann.
Wenn ein Schüler in Erfurt Amok läuft und Menschen erschießt, warum ist dann nicht der erste Reflex zu fragen, was in seinem Leben, seiner Familie, seinem Freundeskreis oder in der Schule passiert ist? Nein, der erste Reflex ist zu behaupten, die bösen Spiele sind Schuld, die seine Gewaltschwelle gesenkt und ihm das Töten beigebracht haben. Kleiner Tipp: indiziert doch gleich die Bundeswehr, die Polizei und Schützenvereine.
Ich bin es langsam leid als erwachsener Mensch und Gamer ständig von Leuten an den Pranger gestellt zu werden, die ihren Kindern zu Karneval Pistolen und Gewehre schenken, damit diese dann fiktiv andere erschießen können. DAS senkt Hem
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Geschrieben von Anonym um 10 Mai 2008 @ 04:12
Ich Frage mich immer wieso das nicht wie bei Pornos gemacht wird.Special Raum und fertig glaube nicht das sich da ein Minderjähriger rein traut.
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Geschrieben von Stefan Spill um 10 Mai 2008 @ 00:50 GBase-Mitarbeiter
Wahrscheinlich ist das sogar ein Schuss ins eigene Bein, denn an der eigentlichen Problematik ändert das ja nichts. Die Opposition und auch Kommentare hier haben das ja verdeutlicht.

Soweit ich das verstehe... und ich muss zugeben das ich mich selbst als Brancheninsider immer wieder schwer damit tue, gilt indiziert als nicht in der Öffentlichkeit bewerbbar.

Also keine Werbung für viele Action-Titel in Zukunft. Mehr Importe aus dem Ausland, weil sich lokale Anbieter scheuen, nicht bewerbbare Spiele ins Programm zu holen. Absatzrisiko ist ja höher.

Softwareentwicklung verliert ein wichtiges Segment am Standort Deutschland und wird verstärkt abwandern bzw. sich schlechter entwickeln (Crytek droht ja schon länger damit ganz aus Deutschland weg zugehen).

In der Summe heisst das. Weniger Absatz im eigenen Land. Deutschland geht wieder in den Winterschlaf was das Topsegment der Spielentwicklung angeht. Und dem Jugenschutz ist nicht geholfen, weil mit diesem Gesetz grundlegend am falschen Punkt angesetzt wird.

Irre ich?
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Geschrieben von Anonym um 09 Mai 2008 @ 20:39
ja ich find das auch irgendwie hohl das die Spiele mit 18er Altersbegrenzung geschnitten sind.Wozu wurden dann die Games auf den markt gebracht wenn man nur die hälfe des Spiels teilweise spieln kann.Die sollten sich mal echt was anständiges überlegen.
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Geschrieben von Anonym um 09 Mai 2008 @ 20:30
OMG, wegen Leuten wie dir gibt es solche Gesetzesentwürfe, ich hoffe die Jungs von gbase kriegen dich voll am Arsch, immerhin ist das ne gängige Methode sich beim Provider deswegen zu melden. Mit viel Glück bekommste nur ne Abmahnung - mit viiiiiiiiel Glück xD

Zum Thema Jugendschutz und zum Abschied des neuen Gesetzes, ich bin grundlegend dafür den Kindern es zu verbieten an diese Games zu gelangen, jedoch wie es schon gesagt wurde, darf dies nicht auf dem Rücken der volljährigen Zocker ausgetragen werden. An dieser Stelle sollte unbedingt in Zukunft noch etwas passieren!
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Geschrieben von Marco Peters um 09 Mai 2008 @ 20:14 GBase-Mitarbeiter
Da du meinst hier weiter spammen zu müssen und das über mehrere Beiträge, werden wir uns anhand deiner IP bei deinem Provider melden.

Schönen Abend noch!

Marco
-Community Manager-
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Von Marco Peters editiert am 09 Mai 2008 @ 20:16

Geschrieben von Anonym um 09 Mai 2008 @ 20:00
-Gelöscht-
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Von Admin editiert am 09 Mai 2008 @ 20:16

Geschrieben von Marco Peters um 09 Mai 2008 @ 19:39 GBase-Mitarbeiter
War doch klar, dass das kommt! Anstatt Aufklärungsarbeit zu leisten und die Eltern mal wachzurütteln, schiebt man dem lieber nen Riegel vor und führt z.B. so sinnlose Sachen wie größere USK-Zeichen ein...

Wer kommt auf solch kranken Ideen? Meine Stimmen bekommen diese Leute bei der nächsten Wahl jedenfalls nicht mehr, in was für einem Deutschland leben wir denn, dass ich mir als Erwachsener vorschreiben lassen muss, was ich sehen/spielen darf und was nicht? Und selbst wenn ich ohne Probleme an Indizierte Games komme, selbst einige 18er Games sind cut, der größte Schwachsinn überhaupt!!

Ich hoffe das in Zukunft jeder Hersteller vermehrt auf den AT-Markt setzt, das hat doch keinen Sinn mehr eine deutsche Version von einem Spiel zu kaufen.

Jugendschutz ist super, aber nicht auf Kosten der Erwachsenen!
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Geschrieben von Kerberos (Kein Mitglied) um 09 Mai 2008 @ 19:16
Ich stimme Benjamin Boerner, DMG und Anonym zu. Früher waren die Filme im Fernsehn schuld, heute die Spiele und morgen die Musik.
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Geschrieben von Benjamin Boerner um 09 Mai 2008 @ 18:09
*lol* Der Einzelhandel in meiner Ecke (Besonders GameStop) weißt JEDEN auf die Alterskennzeichnung hin und rückt im Zweifelsfall Spiele nur gegen Vorlage des Persos raus.

Und was sehen wir immer wieder? Mütter, die ihren Kindern das Spiel einfach kaufen und die dann doof schauen, wenn man ihnen sagt, dass der Titel nur für Erwachsene ist.

PACKT EUCH DIE ELTERN, NICHT DIE SPIELER!!!
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Geschrieben von DMG (Kein Mitglied) um 09 Mai 2008 @ 17:53
Wieso glauben die Typen immer, das sich die Probleme durch Zensuren und Verboten löst. Die haben keine Beweise, und schieben alle Probleme den Games schuld.
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Geschrieben von Anonym um 09 Mai 2008 @ 17:41
Was nutzt es, die Alterskennzeichnungen noch größer zu drucken, wenn sie die lieben Verkäufer doch eh nicht an sie halten?

Hier sollte wirklich mal Aufklärungsarbeit geleistet werden. Genau wie bei den Eltern, denn sie sind dafür verantworltich, ihre Kinder zu beaufsichtigen.

Kann nicht sein, dass Eltern ihre Kinder mit ihren Games einfach im Zimmer alleine lassen, ohne sich mal die Mühe zu machen, was ihre Blagen so treiben hinter der Tür.
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Geschrieben von Anonym um 09 Mai 2008 @ 16:51
und gibt es für mich einen unterschied zwischen z.b. battlefield, wo man richtiges kriegsgeschehen hat,
und unreal tournament, wo nur fiktiv gefightet wird
das sehen leider die meisten nicht so: diesen personen geht es nur darum wieviel blut dass fliesst und ob man eingeweide herausfliegen sieht
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Geschrieben von Dave (Kein Mitglied) um 09 Mai 2008 @ 16:08
das "Hier müssten nach Ansicht der Opposition effektive Jugendschutzregelungen fr den Online-Bereich her." hrt sich stark nach einer Zensur an, und da bin ich doch sehr dagegen, man sollte selbst entscheiden, was man sehen will und was nicht.

dass Spiele ab 18 sind , dagegen ist nichts zu sagen, wenn Eltern entscheiden, dass ihr Kind so etwas Spielen darf, dann knnen die das ja kaufen.
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