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oczko1 Besucher Kommentare
Geschrieben von Wille Zante um 27 Mai 2009 @ 14:22 GBase-Mitarbeiter
Haha, nettes Beispiel, ja - aber das würde den Spieler seiner Rolle als Hauptdarsteller berauben. Normalerweise hat man ja im Spiel die wichtigste Rolle inne, alle anderen Akteure/Figuren dienen mehr oder minder dazu, einen um Hilfe zu beten oder dergleichen - wo kämen wir denn hin, wenn es in einem Rollenspiel noch mehr Helden gäbe, die dann am Ende noch die Hauptquest lösen, während man selber rumdödelt? Das wäre ja fast, als würde man tatsächlich im Knast landen, wenn man Liberty City durchgemischt hat.
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Geschrieben von Daniel Boll um 27 Mai 2009 @ 14:18 GBase-Mitarbeiter
Also dein Beispiel mit der Militärbasis ist auf groteske Weise faszinierend. Das ist eigentlich eine Sache, die ich mir schon ziemlich interessant vorstelle. In Rollenspielen mit offener, dynamischer Spielwelt würde das beispielsweise gut funktionieren, denke ich. Situationen schaffen, die den Spieler überraschen und stets vor neue Aufgaben stellen.

Aber ich bleibe dabei: 1:1-Simulationen von Menschen (oder neuronalen Netzen) haben in Computer- und Videospielen nichts verloren.
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Geschrieben von AspirinXX (Kein Mitglied) um 27 Mai 2009 @ 09:23
Auch wenn die Rechenleistung für die Simulation bald ausreichen würde, gäbe es immer noch die Frage, wer denn so etwas programmieren sollte oder überhaupt könnte. Ich glaube kaum, dass ein Mensch einen digitalen Menschen 1:1 entwickeln kann. Vorallem wären zuviele Freiheiten auch dem Spiel nicht dienlich. Was wenn ich auf eine Militärbasis stosse, auf der ich eigentlich ein Gefecht vor mir haben sollte, doch 3 Stunden zuvor sich einer der Soldaten zum Pazifisten erklärt hat, dadurch ein Aufstand entstand und gar niemand mehr dort ist wenn ich komme??
Zum Fotorealismus:
Finde ich eigentlich eine Entwicklung auf die ich mich freue, obwohl es sicherlich keinen Fotorealismus in Shootern braucht. Es gibt auch genügend andere Spielprinzipien in denen Fotorealismus von Vorteil wäre und auch die Kunstform der digitalen Welten aufwerten würde. Doch auch hier stellt sich die Frage, wie lange denn so ein fotorealistisches Spiel wohl in Entwicklung wäre, da es ja so enorm viel Arbeit geben würde.
Naja... Wir werden es sehen.
...oder spielen. ;)
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Geschrieben von Daniel Boll um 26 Mai 2009 @ 14:47 GBase-Mitarbeiter
Ich sehe das ähnlich wie du. Spiele, die man optisch nicht mehr von der Echtwelt unterscheiden kann, sind meiner Meinung nach kein erstrebenswertes Ziel. Und was die KI angeht: Sollte sie jemals sehr nahe an den echten Menschen herankommen, müsste man sich wohl fragen, ob es sich bei virtuellen Figuren dann nicht schon um künstliche Lebewesen handelt, die Schmerzen empfinden und einer eigenen Logik nachgehen könnten. In Ballerspielen fände ich das ziemlich fragwürdig.

Eine ähnliche Diskussion gab es ja schon mal bei dem Spiel Creatures, wo man eine eigene Kreatur großziehen konnte. Damals war die Thematik um künstliche Lebewesen mit Empfindungen aber wohl noch eher ein Marketing-Gag als wirklich ernstzunehmen.
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Geschrieben von Tools7 (Kein Mitglied) um 26 Mai 2009 @ 14:10

Da ich selbst Spieleentwickler und 3D Artist bin .. kann ich Sweeney nur zustimmen. Nur bei einem Punkt bin ich nicht gleicher Meinung.

Natürlich ist es momentan, und auch in ein paar Jahren, unmöglich die KI soweit weiterzuentwickeln das sie 1:1 den Menschen vollumfänglich simulieren könnte. Doch ich bin der Meinung das man das in einem Spiel auch gar nicht muss. Den je nach Genre werden die KIs auch nur einen Teil simulieren müssen. Wozu soll, nennen wir ein Beispiel einer Shooter-Simulation, verschiedene Gefühle entwickeln oder das verschachtelte Denken das jeweils Einfluss eines anderen Gedanken hat, es reicht eigentlich schon aus wen dieser "Soldat" Strategien entwickeln kann.. wie greiffe ich den Spieler an, wie kreise ich ihn ein, was ist meine Deckungsstratie und so weiter. Somit braucht es nicht die ganze komplexität eines echten Menschlichen Gehirns .. sondern nur das Teildenken in einer bestimmten Situation.

Natürlich wird man in Zukunft immer weitere Funktionen und Befehle in der KI einbinden können - was wie Sweeney schon sagte, die möglichkeiten immer schnellerer Technoligie zu verdanken ist - Stichwort Multitasking.

Zudem ich für alle Spreche, wollen wir wircklich Fotorealismus in Spielen haben? Ich bin dafür, das man mindestens noch erkennen kann, das es sich um ein Spiel handelt, den, was könnte man hier alles anstellen? Es gibt immer schwarze Schafe die gerne Streiche spielen.

Hier mal ein Modelling Bild das zeigt was als nächstes vielleicht in Echtzeit ablaufen könnte: (vielleicht nicht gerade in der nächsten Generation, sagen wir die übernächste)

http://www.guskarinen.com/images/mudbox.jpg


Gruss
Tools7
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