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Geschrieben von perfid (Kein Mitglied) um 02 Aug 2013 @ 04:36
guter beitrag, Tennou ... aber auch eine logische entwicklung aus meiner sicht

ich will es mal so formulieren: wenn man bedenkt, dass der durchschnitts-IQ der menschheit permanent sinkt, (und sag mir bitte keiner, dass dies nicht der fall sei - bei manchen zeitgenossen hat man das gefühl, er sei schon unter null) darf man nicht erwarten, dass in irgend einem sektor der anspruch steigt, was e-sports miteinbezieht.

"welcome to idiocracy !!!"

p.s.: die katze war der hammer, ... ganz grosses kino
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Geschrieben von Marco Peters um 01 Aug 2013 @ 12:53 GBase-Mitarbeiter
Splinter Cell - Chaos Theory! DAS war ein Splinter Cell, danach gings bergab! Hoffentlich bekommen die mit dem neuen Teil ein wenig die Kurve, auch wenn es massen- bzw. casualtauglich getrimmt ist. Freu mich jedenfalls drauf :)

Zur Kolumne: gut geschrieben, wie immer! :)
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Von Marco Peters editiert am 01 Aug 2013 @ 12:53

Geschrieben von Markus Grunow um 01 Aug 2013 @ 12:25 GBase-Mitarbeiter
Das ist meine Befürchtung zum neuen Thief-Titel. Der wird wohl ebenso massentauglich sein. Schade!
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Geschrieben von Jessica Rehse um 01 Aug 2013 @ 12:01 GBase-Mitarbeiter
Was? Conviction noch zu komplex? *Hand an die Stirn klatscht* Das war (in meinen Augen) der erste Splinter Cell Teil, der perfekt die Schere zwischen den Fans der Serie (es gab überall verschiedene Schleichwege die absolut zum steahlten eingeladen haben) aber auch der breiten Masse (wer zu doof war oder keine Lust zum schleichen hatte, konnte sich durchs komplette Spiel durchballern - was aber immer schwerer als die Schleich-Alternative war). Wenn die Entwickler den Schwerpunkt jetzt nochmal verschieben, schwant mir ehrlich gesagt Übles... zumindest aus der Sicht des Serienfans.
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Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 01 Aug 2013 @ 11:41
Guter Beitrag, hier wird einem immer von der Seele geredet.

Das große Wort ist eben Mainstream und dieser lässt sich eben nicht mehr verhindern, leider.

Wie angesprochen, Spiele werden immer leichter, diese Entwicklung ist überwiegend auch den Konsolen geschuldet.

Darum sind Rennspiele auch mit einer Hand zu meistern- was übrigens sau cool rüberkommt^^ - und zum anderen, bei Shootern die behinderte Auto Aim Funktion, die sich in manchen Games nicht mal deaktivieren lässt.

QTEs sind ok, wenn sie gut gesetzt werden und auch wirklich die Reaktion von einem testen wollen, eben nicht dieses stupide Button gesmasche, dass einem schon die Shift Taste aus der Tastatur fällt.

Aber was ist das für eine Entwicklung wenn man ein Game das wirklich zu einfach ist noch einfacher machen muss, wie z.B. das neue Splinter Cell, da heißt es: "Ubisoft will mit verschiedenen Modi dafür sorgen, dass Splinter Cell: Blacklist massentauglicher wird, ohne jedoch Stealth-Fans abzuschrecken. Dies sei nötig, weil Studien ergeben haben, dass selbst Splinter Cell: Conviction für die Masse an Spielern immer noch zu komplex gewesen sei."
Quelle: http://www.gbase.de/global/news/SC---Blacklist-Massentauglicher-57032.html

Was soll das?!
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Geschrieben von Tennou um 01 Aug 2013 @ 08:18
@Jessica zu Last of Us
Da fehlen mir die Worte. Da bekommt "Brot und Spiele für´s Volk" eine ganz neue Bedeutung, das Volk will beides zugleich! o_O

@Augenringmann
QTEs sind generell Geschmackssache, ich sag eben WENN, dann SO (als Geschicklichkeitseinlage).
Und klar, ich könnte mich über jedes Thema stundenlang aufregen und eine ganze (garantiert unplagiierte) Doktorarbeit schreiben, aber ich wills ja nicht übertreiben und beschränke mich auf einige ausgewählte Kernbeispiele.
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Geschrieben von Jessica Rehse um 01 Aug 2013 @ 01:04 GBase-Mitarbeiter
Sehr hübsche Verbildlichung! :)
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Geschrieben von Der Augenringmann (Kein Mitglied) um 01 Aug 2013 @ 00:59
Teil #2

Meine Vermutung:
CoD4 war so einfach, dass es ein Bestseller wurde, wie er im Buche steht. In den folgenden Jahren wurden immer mehr Konsolen verkauft, d.h. für die neuen Zielgruppen (kleine Kinder und dumme Kinder) musste das CoD-Prinzip auf andere Spiele übertragen werden. Und so hat es sich entwickelt.

http://static.fjcdn.com/pictures/hardcore_217be5_2739543.jpg

Schöne Verbildlichung. Für den Konsumenten ist es eben mehr Spaß, nichts zu tun und trotzdem vorgegaukelt zu bekommen, man hätte was geschafft.
Für den richtigen Gamer leider nicht.

Und wo holt man mehr Geld? Beim anspruchslosen (weil dummen) Konsumenten.
Und ein Unternehmen will nunmal Geld verdienen...
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Geschrieben von Der Augenringmann (Kein Mitglied) um 01 Aug 2013 @ 00:58
Prinzipiell richtig, aber da gäbe es noch viel mehr Punkte, die man nennen könnte.
Hatte ich dir ja auch schonmal gesagt Tennou, z.B. Bloody Screen Of Death, damit man nicht auf die Lebensanzeige achten muss; Healthregen damit man nicht langfristig auf seine HP achten muss (aka damit man Rambo spielen kann), und so vieles mehr.

Womit ich nicht ganz einverstanden bin:
"Den Feind durch tatsächliches Können und geschicktes Beherrschen der Spielfigur mürbe machen und dann genauso geschickt und/oder flink ein paar plötzlich eingeblendete Tasten drücken, um ihm den Rest zu geben. So gehören sich QTEs."

Ich finde es einfach nur nervig, wenn man bei jedem Boss eine Reihe von Buttons drücken muss. Das hat mehrere Gründe:
1. Entweder gibt es eine vordefinierte Reihenfolge, wo es nur darum geht, sie auswendig zu kennen.
oder
die Tasten sind random, das ist nur frustrierend, weil man im Eifer des Gefechts gerne mal den falschen Button drückt. Letzteres kann man ja noch als "Skillpflicht" durchgehen lassen, aber lieber würde ich einen Boss mit einer guten selbstgewählten Combo/mit schönem Buttonsmashing killen, als durch ein QET.

2. Wenn es bei jedem Boss / bestimmten Mobs passiert, dann ist es nichts "besonderes" mehr, sondern nur ein Teil, auf den man wartet. Das ist einfach nicht so toll, sondern es nimmt am Ende den "Flow" aus dem Kampf, weil man nicht mehr taktik/hektisch den Boss bekämpft, sondern sich zurücklehnt und - wie oben gesagt - versucht schnell genug die richtige Taste zu drücken.

Ab und zu (das heißt nicht ab und zu im Spiel, sondern ab und an mal in EINIGEN Spielen) mag ein QTE ja 'ne nette Abwechslung sein, aber als Massenspielzeug ist es eben was für CoD-Spieler.

Wo es angefangen hat? Kann ich nicht sagen. Meine Vermutung:
CoD4 war so ei
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Geschrieben von Jessica Rehse um 31 Jul 2013 @ 23:03 GBase-Mitarbeiter
Ich habe auch einige Leute im Bekanntenkreis, die The Last of Us schlecht finden.... und rat mal warum. Natürlich, weils ihnen zu schwer ist und sie nicht nebenbei beim Stulle schmieren durch die Levels preschen können, so wie man es mittlerweile leider viel zu sehr gewohnt ist. Daher finde ich deine Worte wieder einmal allzu treffend, nur bedauerlicherweise, wird die Tendenz sich wohl nicht plötzlich umkehren....
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