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Geschrieben von No Nam3 um 31 Jan 2013 @ 23:11
Da haben sich ja zwei gefunden :-P
Keine Ahnung was mit euch zwei nur los ist?

@Wurstwasser,
Hier geht es doch absolut nicht um massively Gore!
Aber ihr versteht das einfach nicht.

Wie lange zockt ihr denn schon Games, wenn ich fragen darf?
Ich glaube wir sind hier alle keine CoD Kiddies.


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Geschrieben von RocketMan (Kein Mitglied) um 31 Jan 2013 @ 19:18
@Wurstwasser

*zustimm* Es scheint einigen wirklich sehr schwer zu fallen die Kernaussage von Tom Bissell zu verstehen. Ihr solltet eventuell in der News mal auf den Link zum original Beitrag klicken und ihn durchlesen, vielleicht geht dann dem ein oder anderen hier mal ein Licht auf worum es überhaupt geht.
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Geschrieben von Wurstwasser (Kein Mitglied) um 31 Jan 2013 @ 19:04
Ich zitiere hier mal: "dass ist dann schon fast pädagogisch wertvoll, weil der Spieler so lernt, wie es zu solchen Situationen kommen kann.."

@Tennou: such nen Arzt auf, da wird einem ja kotzübel sowas lesen zu müssen! Kein Wunder das Gamer ständig an den Pranger gestellt werden bei Amokläufen. @Gbase: toleriert ihr solche Kommentare auf eurer Seite etwa? Unglaublich das so ein User nicht gleich gebannt wird für so eine kranke Scheisse!

@Anonym: Bei dir zählt offenbar nur gore, gore und nochmals gore aber die Kernaussage der News wird hier zur Nebensache und fast allen Beiträgen und gerät völlig aus dem Blickpunkt. Es geht hier halt nicht um dein geliebtes GORE zum Abregen (mach Sport oder Joga), sondern um eine Folterszene in die man aktiv eingreift. Warum sollte man dazu schweigen oder wie du sagst: "haltet doch enifach die Fresse, wenn es um Moral in der Brutalität geht"?

Angst das man dir dein geliebtes GORE wegnimmt? Schon mal so etwas wie Toleranz gegenüber anderen gehört? Mein Gott lass die anderen gefälligst offen über das Sprechen was ihnen gegen den Strich geht und vertritt deine Meinung nicht mit Füssen wie ein Kleinkind, sondern sachlich und mit Argumenten. Virtuell foltern, morden und Pixelmenschen abzuschlachten weil du da draussen dafür für in den Knast kommst kann es ja wohl nicht sein, sonst solltest du dir professionelle Hilfe holen.
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Geschrieben von No Nam3 um 31 Jan 2013 @ 17:56
@Anonym,

Gutes Statement, hätte es selbst nicht besser sagen können.

Warum nicht alle so selbstverständlich und "real" sind, was diese Thematik anbelangt.

@Tennou,
Ich warte noch immer auf die Antwort von dir, meiner Frage von heute morgen. ^^
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Geschrieben von Anonym um 31 Jan 2013 @ 16:04
Ja genau. Aber man sieht gerne darüber hinweg und "tötet hirnlos" aus Spass dutzende virtuelle Kreaturen. Aber sobald dann etwas kritisch auf reale Szenarien angegangen wird, gibt es einen aufruf der Entrüstung.

Rege ich mich jedes Mal erneut drüber auf, was zu den nicht gerade sachlichem textinhalt gen Ende geführt hat.

Ich bezeichne mich selbst zum Beispiel gerne als gore-Zocker. Liebe auch zum Beispiel die Manhunt-Serie, da sie es meiner Meinung nach schafft, ihre eigene Brutalität moralisch zu hinterfragen.
dieser Aspekt wurde natürlich auch nicht bedacht, sondern kräftig an der Moral-Apostel-Schraube gedreht, wobei diese Menschen die Spiele, oder den "Sinn" dahinter nicht gerafft haben, oder nicht erlebt haben.

Man kann sich aber auch sehr gut abreagieren, dem inneren kranken Sack in einem halt ausleben, wenn man so will. Aktiv, ohne wie bei einem Gewaltfilm nur inaktiv zu spannern. Dannach kann man seine eigenen Handlungen moralisch hinterfragen und wieder zurückfahren in die Realität, wo die eben begangenen Taten ernste Konsequenzen hätten und den Personen eben weh tut.

Sehe zum Beispiel oftmals in einer hiesigen "Discothek", wie Besoffene Menschen sich regelrecht eine Schlägerei suchen wollen. Schon provozierend Jeden anstarren, nur um ein passendes "Opfer" zu ergattern, mit dem sie sich kloppen können.
Sowas verstehe ich eben nicht, weil ich in Filmen, Spielen etc so oft gesehen habe, wie so etwas ausgehen könnte und welche Schmerzen da hinterstecken würden.

Warum einen realen Kampf suchen, wenn ich mich virtuell abregen kann, wo es eben keine ernsten Konsequenzen gibt? Keine Familie, die tatsächlich den Vater, bruder, Sohn verliert.
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Geschrieben von Tennou um 31 Jan 2013 @ 15:41
@Anonym 15:10

Sehr gut rübergebracht. Ich sag nur, die täglichen TV-Nachrichten. Jetzt kann man wieder sagen: Da sieht man es nur, während man es in einem Spiel wie SC BL direkt selsbt tut, aber... ist das nicht dann sogar eher dem Verständnis dieser Situation dienlich? Ich traue den Autoren der Spielstory jetzt einfach mal zu, so eine Szene in eine überzeugende Notwendigkeit zu verpacken. Und... ja, wie gesagt, dass ist dann schon fast pädagogisch wertvoll, weil der Spieler so lernt, wie es zu solchen Situationen kommen kann und >das ist der springende Punkt<
täglich dutzendfach auf dieser unserer Welt geschieht.
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Geschrieben von Anonym um 31 Jan 2013 @ 15:10
Ich finde, gerade solche Szenen gehören in Spiele mit diesen realen Setting, wo vermeintlich "gute" Amerikaner gegen die "bösen" Terrorsiten kämpfen.

Eben weil man dann sieht, dass auch die "guten" im Krieg nicht vor Mittlen der "Bösen" zurückschrecken. eben ein Anti-Kriegs-Spiel, was den Krieg nicht verherrlichen soll.

Im Krieg verschwimmt die Moral gerne, jede Seite sieht sich als Gut an, die gegenseite als Böse. Und mit dem darf man ja machen was man will.

Als Spieler wird einem so dies nahegebracht, wobei für mich es noch nicht weit genug geht, die Sinnlosigikeit und Brutalität eines Krieges darzulegen.

Meist ist da immer eine schleimige Portion von Patriotismus, die mich kotzen lässt.

Darüber regt man sich natürlich nicht auf, aber sobald man die Schattenseite des Krieges dargestellt bekommt, kommen die kleinen Moralapostel hergekrochen, um sich ihre ansonsten total schwarze Seele reinzuwaschen.

Zocken sonst spiele, wo man Gegner quält bis zum Abspritzen, aber sobald man mit einer möglichen reallen Brutaliät konfrontiert wird, heult man auf.

So etwas finde ich absolut widerlich und heuchlerisch. Wenn es euch nciht passt, dann zockt es nicht, verkriecht euch in eure Kämmerlein und quält eure Orks, griechischen Götter, Aliens oder was auch immer.

Aber haltet doch enifach die Fresse, wenn es um Moral in der Brutalität geht. Und reisst lieber wieder nem Gott die Rübe ab.
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Geschrieben von Daniel Boll um 31 Jan 2013 @ 14:31 GBase-Mitarbeiter
Nein, ich differenziere durchaus. Ich nannte doch den Vergleich von 24 und Hostel. Folter ist nicht gleich Folter. Wenn du als Sam Fisher Terroristen jagst und tötest, ist das ja auch nicht mit einem Shooter vergleichbar, in dem du als Amokläufer durch eine Grundschule rennst. Genau da liegt die Differenzierung. Wenn man das alles über einen Kamm schert, darf man im Prinzip überhaupt keine Gewaltdarstellungen mehr zulassen. Egal, in welchem Kontext sie stehen. Darum finde ich es lächerlich, dass man diese Verhörszene gestrichen hat. Und bei aller Liebe: Wir reden hier immer noch über ein Unterhaltungsmedium für Erwachsene. Wer sich Agenten-Thriller mit FSK 18 anschaut respektive Spiele mit dieser Thematik zockt, rechnet doch mit eher unkonventionellen und brutalen Methoden. Ich verstehe nicht, wieso solche Folterverhöre in Serien wie 24 okay sein sollen, in Spielen wie Blacklist - zumal deutlich weniger rabiat dargestellt - aber nicht. Ist Gewalt in Spielen an dieser Stelle plötzlich doch schlimmer als in Filmen, weil man interaktiv daran teilnimmt?

Danke für die Kritik bezüglich GBase-Funktionen. Immer gern gesehen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde der Newsletter eingestellt, weil die Nachfrage nicht groß genug war. Kann da gerne noch genauer nachhaken. Ein Forum hatten wir vor einigen Jahren - auch dort herrschte ein Teilnehmermangel. Allerdings ist uns bewusst, dass die Diskussionskultur auf GBase inzwischen deutlich größer geworden ist - darum planen wir auch schon seit längerem die Wiedereinführung eines Forums. Idealerweise so, dass News-Kommentare direkt darin eingebettet werden. Wann genau das Ganze umgesetzt wird, steht aber noch in den Sternen. Als Nächstes wird wahrscheinlich erst mal eine Überarbeitung der GBase-Übersichtsseiten folgen. News und Artikel müssen prominenter beworben werden.
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Von Daniel Boll editiert am 31 Jan 2013 @ 14:35

Geschrieben von RocketMan (Kein Mitglied) um 31 Jan 2013 @ 14:12
"Ich sehe es ähnlich wie die Vorredner: Wer diese Szene verteufelt (im wahrsten Sinne des Wortes), aber alles andere an Gewalt in Videospielen gutheißt, legt eine Doppelmoral an den Tag, die unerträglich ist. Man tut ja gerade so, als sei Blacklist ein Foltersimulator."

@Daniel Boll
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Du wirfst mit Gewalt und Folter um dich ohne zu differenzieren. Natürlich schliesst Folter die Gewalt mit ein, aber Tom Bissell geht es in seinem Kommentar um die perverse Inschaustellung in dieser besagten Szene. Natürlich werden bei GoW Köpfe abgerissen und zermatscht aber bewusst übertrieben und in ein Fantasy-Setting gebettet.

Tom Clancys Splinter Cell Spiel hat mit Fantasy wenig zu tun und spiegelt ein reales Szenario wieder und wenn ich sowas als Spiel anbiete und dann auch noch Folterszenen reinpacke, dann ist es nur eine Frage der Zeit bis jemand nachzieht und ein Guantanamo Bay Szenario in solche Spiele einfliessen lässt. Den Aufschrei möchte ich dann mal erleben und dann könnt ihr mich und jeden anderen gerne Moralapostel nennen!

An die Betreiber: Übersehe ich hier eine Diskussionsplattform? Würde mich zu weiteren Themen hier gerne äußern die in den News bei euch angesprochen werden aber die News bieten mir keine Plattform, ganz zu schweigen von der Übersicht. Hoffentlich wird die Kritik nun nicht falsch aufgenommen aber das fällt mir extrem negativ auf bei eurer Seite. Ihr bietet ja eine Menge aber bei den Kernelementen wie Gestaltung und Übersicht mangelt es sehr! Was mir eben auch noch auffiel, die letzte Ausgabe eures Newsletters stammt von 2010? *rolleyes* Nach drei Jahren sollte man das vielleicht einmal updaten.
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Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 31 Jan 2013 @ 12:53
@RocketMan,
Sicher spricht er auch im allgemeinen über die Folter, hier geht es doch aber um gerade die gezeigt Szene, die Ubisoft aus dem Spiel nimmt wegen der Aussage des Herren Bissell über die Folter im allgemeinen und die Szene des Spiels.

Und diese Art von Folter ist ja im Gegensatz zu anderen Spiele, gerad God of War oder ähnliches noch harmlos.

Warum sollte so eine interaktive Szene nicht in ein Spiel gehören?
Schließlich kann man Gegner auch als Schutzschild nehmen und ihnen über Kopf das Genick brechen.
Die einzige Folter ist es für den Spieler, die Entscheidung zu treffen ob der Polygon Gegner nur betäubt oder getötet wird.

Hier geht es weniger darum ein Spiel brutaler zu machen.
Es kommt natürlich auch darauf an in welchem Zusammenhang man diese Aktion ausführt.

Darum ist Manhunt 2 auch zurecht in Deutschland beschlagnahmt, da es hier nur darum geht Menschen möglichst kreativ durch Folter und Killsequenzen zu töten, da sollte man schon unterscheiden können.
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Geschrieben von Daniel Boll um 31 Jan 2013 @ 12:45 GBase-Mitarbeiter
Ansichtssache. Ich würde es eher 24-artig, als Hostel-artig nennen. Jack Bauer foltert ja auch nicht aus Spaß an der Freude, sondern um dringende Informationen zu erhalten, die andere Menschenleben retten könnten. Hostel thematisiert hingegen die Folterung Unschuldiger als Unterhaltungsgeschäft für Schwerreiche.

Ich sehe es ähnlich wie die Vorredner: Wer diese Szene verteufelt (im wahrsten Sinne des Wortes), aber alles andere an Gewalt in Videospielen gutheißt, legt eine Doppelmoral an den Tag, die unerträglich ist. Man tut ja gerade so, als sei Blacklist ein Foltersimulator.
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Geschrieben von RocketMan (Kein Mitglied) um 31 Jan 2013 @ 11:56
Warum Moralapostel? Ihr zählt hier Sachen auf die überhaupt nichts mit der Aussage von Tom Bissell zu tun hat! Er spricht explizit von der Folter, nicht vom Gewaltgrad. Wer auf sowas steht soll sich Hostel anschauen aber Folterszenen gehören definitiv in kein Videospiel, in dem man auch noch interaktiv die aktive Rolle übernimmt. Die Entscheidung von Ubisoft die Szene zu entfernen war genau der richtige Schritt.
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Geschrieben von Daniel Boll um 31 Jan 2013 @ 11:46 GBase-Mitarbeiter
Die Folterszene, um die es geht, ist doch im Video in der News detailliert zu sehen.
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Geschrieben von Andy Wyss um 31 Jan 2013 @ 11:36 GBase-Mitarbeiter
@Tennou: Wollt grad sagen - nur schon die "Köpf den Gott"-Szene in GoW 3.... ist ja eigentlich so lange Folter für die Figur, bis der Kopf eben ab ist ;).... Moralapostel gab's verhältnismässig wenige, dafür stiegen vermutlich die Verkäufe von reissfesten Taschentücher in schwindelerregende (Betonung auf "erregend" Höhen... (auch Klimaxe, oder Höhenpunkte) :P
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Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 31 Jan 2013 @ 11:30
@Tennou,
Woher weißt du, dass es so eine Szene niemals gab?

Die E3 Demo blendet beim Messerstich zum Ubisoft Bild.

Hier das Video: http://www.youtube.com/watch?v=YuhfD48VRGE

Oder wie meinst du das.
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Geschrieben von Tennou um 31 Jan 2013 @ 11:17
Denk mal an die Quicktime Events in sämtlichen God Of War-Spielen, bei sämtlichem Bossfights.
"Drücke so schnell du kannst die X-Taste um deinem Feind X-Körperteil/X-Organ rauszureißen."
Alles schon dagewesen. Ein Messer in der Schulter ist "heutzutage" harmlos.
Ich bleibe dabei, dass die ganze Aktion nichts weiter als Werbung ist/war.
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Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 31 Jan 2013 @ 11:04
Wie wird diese Szene dann ablaufen?

So verstörend ist dies nun auch nicht, vorallem hat man ja die Möglichkeit ihn am Leben zu lassen, zudem verstärkt so etwas nur die Intensität und die Atmosphäre des Spiels.

Man hätte aber auch einfach die Interaktion aus der Szene heraus nehmen können.

Aber dass Ubisoft wegen der Aussage des Gears of War: Judgment Autors die Szene entfernt finde ich mehr als dämlich, auch wenn hier der fehlende Story-Kontext dazu fehlt, empfinde ich diese Szene weit aus weniger brutal als die aus CoD Black Ops.
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Geschrieben von Tennou um 31 Jan 2013 @ 10:47
Wenn es um Publicity geht, gibt "eigentlich" kein gut oder schlecht.

Und ansonsten, ja. Sehe ich genauso. Ähnlich wurde damals bei Manhunt 2 vorgegangen. Aus Angst vor nachträglich notwendiger Zensur haben die den Brutalitätsgrad von vorne rein tief gehalten und viele Ideen nicht umgesetzt. Inkonsequenz bei Entwicklern ist schon tragisch.
Selbst die zensierten Titten bei Saints Row 3 sehe ich nicht als: "Haha lustig, guck mal zensiert, wie im US-TV." Sondern einfach nur: "Das ist Zensur. Zensur ist scheiße."
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Geschrieben von Daniel Boll um 31 Jan 2013 @ 10:40 GBase-Mitarbeiter
Das ist in dem Fall aber dann negative Werbung. Für mich persönlich wird es ohne diese Szene(n) jedenfalls keine "unzensierte Fassung" des Spiels geben. Auch wenn es weltweit inhaltsgleich und damit auf dem Papier "unzensiert" erscheinen sollte.

Das ist in etwa so wie ein fürs Kino gekürzter Film, der als unzensiert gilt und dessen spätere DVD/BD-Veröffentlichung die geschnittenen Szenen dann als "Langfassung" oder "Unrated" anpreist.
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Geschrieben von Tennou um 31 Jan 2013 @ 10:30
Profitip:

Eine solche Szene gab es niemals. Es wurde allerdings von ihrer potentiellen Existenz geredet um mächtig und vollkommen kostenlos die Werbetrommel zu rühren.



Mission Erfolgreich.
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Von Admin editiert am 31 Jan 2013 @ 14:35
  20 Kommentare zum Thema gefunden.
Spiel empfehlen:

Genre:
Action: Taktik
Release Termin:
22 August 2013
Hersteller:
Ubisoft

Publisher:
Ubisoft
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