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oczko1 Besucher Kommentare
Geschrieben von Stefan Spill um 16 Feb 2010 @ 16:28 GBase-Mitarbeiter
das mit den fliegenden Autos bezweifle ich, aber das mit dem Downloadgeschäft ist schon nicht ganz so falsch.

Allerdings darf man die Mitnahmeverkäufe nicht unterschätzen, die teilweise wohl noch bis zu 40% ausmachen. Da zählen dann auch die Zweit- und Drittverwertungen á la Spielepyramide dazu. Also so typische Bummel-Einkäufe. Ich bin mir noch nicht so sicher, ob wir uns auf eine rein virtuelle Einkaufsgesellschaft zu bewegen. Dazu wachsen mir noch zu viele Superstores aus dem Boden =)

Und ja, das meinte ich ja. Die Spiele werden billiger werden, da sich das Modell sonst selbst aushebelt.

Beim Leiden der Industrie meinte ich den Gebrauchtwarenhandel, sry. Die wirds dabei ziemlich erwischen. So wie Dell den Computereinzelhändlern das Geschäft versaut.
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Geschrieben von Wille Zante um 16 Feb 2010 @ 10:02 GBase-Mitarbeiter
@Stefan: Das heißt eigentlich, dass die Spiele eher billiger werden - wenn die bei Steam erstmal sehen, dass sich die billigen Spiele verkaufen wie geschnitten Brot, dann wird es sicher schneller solche Sonderaktionen geben.

Und die Industrie wird kaum darunter leiden, dass es keine Gebrauchtverkäufe mehr gibt, weil sie daran nichts mehr verdient, vor allem, wo die Publisher selber als Verkäufer auftreten. Wenn überhaupt, ist der Direktvertrieb eine sehr gute Möglichkeit, die Konkurrenz auszustechen, ganz besonders bei herunterladbaren Spielen, wo Gamestop und Co. ja noch die Gebrauchtverkaufseinnahmen genommen werden.

Ich bin gespannt, wie die Landschaft in 10 Jahren aussieht. Dann gibt es wahrscheinlich alles, aber auch wirklich alles als Download, was so an Medien kursiert... naja, und fliegende Autos :P
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Geschrieben von Das Volk... (Kein Mitglied) um 16 Feb 2010 @ 08:09
...ist eh am Ende. Alle gehen mit gesenktem Kopf durch's Leben und halten die Klappe. Willkommen im neuen Babylon...
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Geschrieben von Stefan Spill um 16 Feb 2010 @ 07:40 GBase-Mitarbeiter
was ich aber auch nicht für eine massentaugliche Lösung halte. Denn ich benutze zwar einen Passwortmanager, würde aber dennoch keine Lust haben, mir für jedes Spiel auch noch einen neuen Plattform-Account zu machen. Und da bin ich bestimmt nicht alleine =)

Ich glaube, dass sich die Industrie selbst ein Bein stellt. Erstens wird der Gebraucht-Spielehandel darunter leiden und damit eben ein anhängender Wirtschaftszweig. Zweitens, werden auch Raubkopien en vogue bleiben, solange sich das Preismodell der Onlineretailer nicht dem entsprechend nach unten orientiert:

Denn ohne Verpackung, Anleitung nur zum selbst ausdrucken und dem fehlenden Wiederverkaufswert, werden einfach weniger bereit sein, die verlangten Preise zu bezahlen.

Spiegelt sich in den vielen Sonderaktionen bei Steam auch schon wieder.
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Geschrieben von Daniel Schneider um 15 Feb 2010 @ 20:32
Scheinbar wohl doch nicht...........

Wobei immer noch die Möglichkeit besteht, sich einfach pro Spiel einen Account zu machen, oder?

Muss man nur nen guten Passwort-Manager für haben. ;)
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Geschrieben von Der Augenringmann (Kein Mitglied) um 15 Feb 2010 @ 20:25
Das ist so ein schwachsinn, denn nach deutschem Recht habe ich das Recht, alles was ich erworben habe, wieder zu verkaufen...
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