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Battlefield - Bad Company 2: First Look

Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 
Hersteller: EA DICE
Publisher: Electronic Arts
Genre: Action: 3D-Shooter
Die Haudegen der Kompanie B sind zurück und führen das fort, was sie am besten können: Sprüche klopfen und Ballern. Bei der diesjährigen gamescom haben wir die Entwickler von DICE getroffen, die uns einen Einblick in den Multiplayer-Part von Battlefield: Bad Company 2 gewährten, das wir sogar selbst kurz anspielen durften.

Grösser, schneller, weiter

Die Marke Battlefield war schon immer ein Garant für hochwertige und actionreiche Multiplayer-Matches. Und genau dort konnte der kleine Ableger Battlefield: Bad Company letztes Jahr schon überzeugen. Nächstes Jahr, genauer gesagt am 5. April 2010 soll das Spiel in die zweite Runde gehen. Zum Singleplayer-Teil bekamen wir keinerlei Infos serviert, dafür wurde uns eine spielbare Version des Multiplayer-Parts von den Entwicklern DICE präsentiert. Im Fokus bei der Entwicklung stand, dass den Spielern ein einzigartiges Spielerlebnis geboten werden soll. Dies soll erreicht werden, indem man beim Sequel allerlei Möglichkeiten bekommt, seinen Kämpfer individuell auszurüsten, um sich so optimal seinen Vorlieben entsprechend in das Gefecht stürzen zu können. Die Entwickler warfen dann auf der Messe gehörig mit Zahlen um sich: vier verschiedene Charaktere, mehr als 40 Waffen mit über 200 möglichen Variationsmöglichkeiten, 15 Gadgets, 13 Spezialisationen und so weiter und so fort. Alles im allem also zig unterschiedliche Möglichkeiten, seine Spielfigur auszurüsten. Den ganzen Auswahlmöglichkeiten wurde ein recht übersichtliches Menü spendiert, in dem man sich schnell seine Ausrüstung zusammenbauen kann. Dies sah auf dem Schirm recht einfach aus, es bleibt aber abzuwarten, ob das im späteren Spiel dann nicht doch zu überladen wird, aber wir bleiben da einfach mal zuversichtlich. Um die Spieler bei der Stange zu halten, gibt es bis zu 50 Ränge, die man aufsteigen kann, und wieder Pins (40 an der Zahl), die für Spezialaufgaben vergeben werden.

Transport

Bei dem ersten Auftritt der Bad Company war ja im Multiplayer schon einiges an Fahrzeugen vorhanden, die für eine gute Abwechslung gesorgt haben, ohne dabei das Balancing zu ruinieren. So auch bei Teil 2: 15 Fahrzeuge werden in den Online-Schlachten benutzbar sein. Neben Panzern und Jeeps wird es auch ATVs, Boote und Helikopter geben. Einen der Kampfhubschrauber durften wir in der Demonstration auch schon in Aktion sehen, wie er mit seinem mörderischen Mehrfachraketenwerfer die Gegner aufmischte. Als weiteren Heli soll es einen Blackhawk-Helikopter geben, bei dem bis zu vier Leute mitfliegen können, wobei zwei der Spieler die zwei Miniguns bedienen dürfen.

Alles beim Alten?

Grosse Zahlen, mehr Möglichkeiten, mehr Fahrzeuge, aber ansonsten bleibt eigentlich alles fast beim Alten. Natürlich haben die Entwickler die Frostbyte-Engine gehörig aufpoliert und die Maps strotzen vor neuen Details. Wind wirbelt Staub und Sand auf und kann schon mal die Sicht nehmen, während Bäume gemächlich im Wind schaukeln. Die Szenen, die wir gesehen haben, sahen sehr gut aus. In puncto zerstörbare Umgebung finden wir auch wieder allerlei Gebäude und Gegenstände, die dem Kugel- und Raketenhagel nicht standhalten. Doch nicht genug, dass man störende Deckungen und Wände einfach wegballern kann, nein, wir können in Battlefield: Bad Company 2 ganze Gebäude einfach abreissen. Vorausgesetzt natürlich, wir halten die entsprechende Waffe in den Händen beziehungsweise fliegen eine. In der Präsentation wurde uns demonstriert, wie sich ein Spieler in einem Haus verschanzt hat. Doch diese Deckung hielt nicht sehr lange, als der schwere Kampfhelikopter aufkreuzte und das Gebäude beeindruckend in Schutt und Asche legte.

Zu guter Letzt noch etwas zu den Modi, die geplant sind: Mit dabei sind wieder der Conquest- und der Rush-Modus, darüber hinaus sollen auch noch zwei neue, squad-basierte Modi ihren Weg in das Spiel finden, doch hierzu wollten uns die Jungs von DICE noch nichts Genaueres verraten. Was aber beim Alten bleibt, ist das bekannte Squad-Prinzip: 16 Spieler können auf einer Map gegeneinander antreten, wobei auf jeder Seite jeweils zwei Vierer-Squads kämpfen.

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Stefan Vogel




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Stefan Vogel am 31 Aug 2009 @ 17:52
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