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Battlefield - Bad Company 2: Preview

Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 
Hersteller: EA DICE
Publisher: Electronic Arts
Genre: Action: 3D-Shooter
Shooter-Fans mussten seit dem Release von Battlefield 2142 im Jahre 2006 fast vier lange Jahre auf die nächste Episode im Battlefield-Universum warten. Inzwischen hat sich die zunächst PC-exklusive Reihe zu einem waschechten Multiplattform-Shooter entwickelt, schliesslich ist Bad Company 1 ausschliesslich für die PS3 und die Xbox 360 erschienen. Mit Battlefield: Bad Company 2 will der schwedische Entwickler DICE an die alten PC-Erfolge anknüpfen. Wir haben die aktuelle PC-Beta ausgiebig angespielt und verraten euch, wieso Bad Company 2 unterhält, aber vielleicht nicht unbedingt alle PC-Spieler glücklich machen wird.

Mit Bad Company läutete DICE ein neues Kapitel in der Geschichte der Battlefield-Serie ein. Erstmals gab sich auch ein waschechter Solomodus die Ehre, der mehr bot als nur eine stumpfsinnige KI in Skrimish-Gefechten. Zum ersten Mal gab es eine Geschichte mit Herz, Schmerz, Gold und jeder Menge bombastischer Action. Auch im zweiten Teil seid ihr wieder Mitglied der B-Truppe, die mit ihren unorthodoxen Methoden und Taktiken die Welt ins Chaos stürzt. Doch auch der Mehrspielermodus darf natürlich nicht zu kurz kommen und kann derzeit in einem geschlossenen Betatest ausgiebig angespielt werden.

Mit acht Mehrspieler-Maps und zahlreichen Spielmodi verlagert DICE die heissen Gefechte wieder in die unterschiedlichsten Regionen der Welt. In der PC-Beta verschlägt es euch in die eisigen Regionen Alaskas, genauer gesagt nach Port Valdez. Für PC-Spieler ungewohnt dürfte der Rush-Spielmodus sein, in welchem die bis zu 32 Spieler pro Karte (24 Spieler auf der Konsole) in zwei Teams aufgesplittet werden: Verteidiger und Angreifer. Jede Karte wird dabei in unterschiedliche Regionen, die als Basislager des Verteidigerteams dienen, unterteilt. Pro Basis müssen die Angreifer zwei Kisten voll mit Elektronikausrüstung in die Luft jagen. Sind beide Kisten zerstört, fallen die Verteidiger zum nächsten Basislager zurück, bis auch der letzte Unterschlupf den Feinden in die Hände gefallen ist und das Spiel für die Verteidiger somit als verloren gilt. Vorausgesetzt, den Angreifern gehen nicht die Spiel-Tickets vorher aus. Den bekannten Flaggeneroberungsmodus gibt es übrigens weiterhin.

Wie in den bisherigen Battlefield-Spielen glänzt auch Bad Company 2 mit einer umfangreichen Charakterauswahl. Zwar gibt es mit dem Sturmsoldaten, dem Sanitäter, dem Aufklärer und dem Ingenieur nur vier Grundtypen, diese lassen sich aber mit zahlreichen Waffen und Ausrüstungs-Updates verbessern. Wer allerdings auf ein grösseres Waffen- und Ausrüstungsarsenal zurückgreifen will, der muss auch ordentlich lange spielen. So hat DICE im Vergleich zu den Vorgängern die Anzahl freischaltbarer Waffen und Gegenstände nochmals deutlich erhöht. Wer also lange genug spielt und sich dabei nicht als Teamkiller herausstellt, der darf sich über ein gigantisches Waffenarsenal freuen. Zwar kommt der Titel mit 46 Waffen, 15 Zusatzgeräten und 13 Charakterspezialitäten nicht ganz an die Vielfalt von Borderlands heran, trotzdem ist die Auswahl stattlich. MGs, Schrotflinten, Raketenwerfer, Minen und C4-Sprengstoff sind nur ein kleiner Auszug aus dem Das-könnte-hässlich-werden-Inventar.

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Alexander Boedeker




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Alexander Boedeker am 08 Feb 2010 @ 16:43
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