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Bulletstorm: First Look

Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 
Hersteller: People Can Fly
Publisher: Electronic Arts
Genre: Action: 3D-Shooter
Über sechs Jahre ist es her, seitdem das polnische Entwicklerstudio People Can Fly mit Painkiller den Gedanken der unterhaltenden Massenschiessbudenballerei auf ein neues Level hob. Auf der gamescom hat deren neues Baby nun das Licht der neugierigen Pressewelt erblickt und schon nach wenigen Minuten können wir sagen: Bulletstorm sieht beeindruckend aus! Beeindruckend brutal. Doch ist der Spass an roher Gewalt wichtiger als ein gutes Spieldesign?

Schon von Weitem hören wir im Pressebereich des Branchengiganten Electronic Arts den durchdringenden Bass abgefeuerter Schüsse, deren donnernder Tenor immer wieder von Jubelschreien unterbrochen wird. Erst als wir direkt vor der Kabine von Bulletstorm - dem neuen Projekt vom Painkiller-Macher People Can Fly - stehen, wissen wir, wo die Quelle des Lärms zu suchen ist. Sicher, so ein Soundteppich, der noch einige Meter entfernt diverse Cocktailgläser beschäftigter Anzugträger zum Beben brachte, beeindruckt zuerst - doch meist wollen solche Spiele, die mit Optik und Präsentation überzeugen, nur von ihrem latenten und spielerisch dünnen Kern ablenken. Wir waren skeptisch, aber auch sehr neugierig.



So gewaltig die Kabinenwände noch vor wenigen Minuten bebten, so ernüchternd gestalteten sich die ersten Minuten der Präsentation. Uns wurden Standbilder und Screenshots gezeigt, die ein bisschen das Setting erläuterten und die Story samt Charakteren erklären sollten. Doch um ehrlich zu sein: Bulletstorm hat keine richtige Rahmenhandlung. Gut, die Entwickler sehen das ein bisschen anders, haben sie doch ein recht spärliches Handlungskonstrukt zusammengezimmert. Bulletstorm spielt in der Zukunft, wo ihr Grayson Hunt, ein Mitglied der Spezialeinheit Dead Echo, mimen werdet. Allerdings erkennt ihr schon bald, dass ihr für die falsche Fraktion gekämpft habt, weswegen Grayson Hunt seine Vorgesetzten verrät und daraufhin ins Exil verbannt wird.

Einige Jahre später erlangt ihr die Kontrolle über den Hauptcharakter, der zu einem betrunkenen Piraten verkommen ist. Involviert in einen galaktischen Crash werdet ihr schon bald mit Ausserirdischen Bekanntschaft machen, die dann auch für den Rest des Spiels als die einzigen Gegner herhalten dürften. Nichtsdestoweniger werdet ihr jedoch nicht allein unterwegs sein - im Verlaufe des Spiels stosst ihr ab und an auf alte Bekannte eures Squads, die sich mit euch durch die Gegnerhorden metzeln.

Metzeln ist auch das grosse Stichwort, denn in Bulletstorm dreht sich alles um den sogenannten Circle of Awesomeness. Adrian Chmielarz, Leiter der Kreativabteilung des Entwicklerstudios, demonstrierte uns sogleich, was er damit meint, und schmiss eine der Konsolen an. In Bulletstorm geht es um Spass am Schiessen und um die Motivation, die aus Belohnungen für besonders brutale Vorgehensweisen geschöpft wird. Bevor wir selbst eine kurze Mission anspielen durften, zeigte uns Adrian schnell das notwendige Know-how.

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Mirco Kaempfer




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Mirco Kaempfer am 30 Aug 2010 @ 17:34
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