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Dead Space: First Look

Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 
Hersteller: Electronic Arts
Publisher: Electronic Arts
Genre: Action: 3D-Shooter
Horror und Shooter, diese Kombination sorgt für intensive Spielerlebnisse. Zumindest dann, wenn die elementaren Bausteine sinnvoll zu einem entsprechenden Paket geschnürt werden. Spiele wie F.E.A.R., Bioshock, Condemned und Clive Barker's Jericho fesseln an den Bildschirm, wobei jedes dieser Beispiele auf seine ganz eigene Art und Weise zu Schauermomenten führt.

Im Weltall kann es ebenso gruselig zugehen. DOOM, System Shock und Aliens vs. Predator seien da nur stellvertretend genannt. Dead Space will euch ebenso in den ohnehin schon beängstigenden luftleeren Weiten des Alls schockieren. Die Entwickler orientieren sich dabei augenscheinlich an Kinofilmen wie Alien, Solaris und Event Horizon. Speziell letzterer Streifen scheint es den Chefdesignern angetan zu haben, denn die Hintergrundgeschichte erinnert stark an den Film aus dem Jahr 1997 von Regisseur Paul Anderson.

500 Jahre in der Zukunft: Das gewaltige Raumschiff USG Ishimura, dessen eigentliche Aufgabe die Gewinnung von Rohstoffen durch die Zerlegung ganzer Himmelskörper war, sendet ein Notsignal aus. Man rechnet allgemein lediglich mit technischen Komplikationen und entsendet eine kleine Crew zur Problemlösung. Unter anderem mit an Bord: Der Ingenieur Isaac Clarke, in dessen Rolle ihr das Spiel beginnt. Von den anderen Teammitgliedern bei der Ankunft auf dem riesigen Schiff plötzlich getrennt, stellt ihr rasch fest, dass euer Können als Ingenieur hier eher nicht gefragt sein wird. Denn die Besatzung an Bord der Ishimura hat ihre Menschlichkeit verloren.

Dead Space Bild

Die ersten Begegnungen mit den Monstern lassen Erinnerungen an den Film - und logischerweise auch an das gleichnamige Spiel - "Das Ding aus einer anderen Welt" wachwerden. Verformte Figuren, bei denen kaum eine Gliedmasse an der ursprünglich vorgesehenen Stelle zu sein scheint, schnellen da aus dunklen Ecken hervor. Hier habt ihr es nur selten mit langsamen Attacken schlurfender Dummbolzen zu tun. Eure Gegner sind clever, agieren aus dem Hinterhalt und sind schnell, teilweise sehr schnell. Da ihr Isaac aus der Verfolgerperspektive steuert, sind Angriffe aus allen Richtungen zu erwarten. Oftmals ist die Furcht ja in der Ego-Perspektive intensiver, doch Spiele wie Resident Evil zeigten früher schon, dass die Ansicht von hinten auch ihre Vorzüge haben kann.

Um euch eurer Haut zu erwehren, werden euch verschiedene Waffen zur Verfügung stehen. Als Ingenieur seid ihr, ähnlich einem gewissen Herrn Gordon Freeman, nicht bis an die Zähne bewaffnet. Doch ein Plasmabrenner kann anfänglich auch seine Dienste tun, und so schnetzelt ihr euch durch die mutierte Gegnerbrut. Aufgrund der Möglichkeit, Gliedmassen und Köpfe abtrennen zu können, ist wohl davon auszugehen, dass Spieler in Deutschland eine geschnittene Version zu sehen bekommen werden.

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Markus Grunow




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Markus Grunow am 27 Mai 2008 @ 17:54
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