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The Crew: Preview

Personal Computer Playstation 4 Xbox one 
Hersteller: Ivory Tower
Publisher: Ubisoft
Genre: Simulation und Sport: Fun Racer
Rennspiele sind seit jeher Titel, die Klein und Gross gleichermassen zu begeistern wissen. Mit den Kindern eine schnelle Runde Mario Kart spielen, in Burnout Revenge Destruktionsorgien anrichten, oder in Forza Profirennen simulieren - die Palette der Gattung Rennspiele ist breit und vielfältig. Das französische Entwicklerstudio Ivory Tower möchte, unter der Schirmherrschaft von Ubisoft, den Anbruch der neuen Konsolengeneration nutzen und die Spielelandschaft mit ihrem Rennspiel The Crew bereichern. Dazu luden sie zu einer Präsentation hinter verschlossenen Türen, bei der wir einen ersten Blick auf den Titel werfen durften. Was The Crew von der Masse abheben soll und ob das Grundprinzip unser Interesse wecken konnte, erfahrt ihr in unserer Vorschau!

Gigantische Spielwelt

Der Raum, in dem wir uns befinden, ist flankiert von riesigen Monitoren, und an jedem Bildschirm können wir einen Blick auf die unterschiedlichsten Umgebungen und Ereignisse werfen. Ein Entwickler fährt mit seinem Dirt Car über Stock und Stein, ein anderer liefert sich grad scheinbar ein heftiges Strassenrennen mit einer stark getunten Rennmaschine. Ein weiterer wiederrum scheint einfach nur spazieren zu fahren und den virtuellen Sonnenuntergang zu geniessen. Klingt, wenn man die Komponenten einzeln betrachtet, eigentlich nach nichts Besonderem. Bei The Crew ist aber grad darauf zu achten, denn alle genannten Spieler befinden sich nicht etwa in einem hübschen Einzelspielermodus, den sie sich ausgesucht haben. Nein, alle befinden sich zur selben Zeit in derselben Spielwelt, nur an unterschiedlichen Orten, mit unterschiedlichen Absichten und variierenden Interessen. Jeder soll jedoch seine Wünsche befriedigt bekommen.



Bei The Crew handelt es sich um einen Massive-Multiplayer-Online-Titel, der innerhalb der Gattung der Rennspiele am ehesten der des Funracers nahe kommt, gleichzeitig jedoch auch ein Sandbox-Spiel mit Rollenspielcharakter sein soll. Herrje, was für eine Mischung - kann das klappen? Anfangs waren wir skeptisch, ob die Entwickler sich bei dem Versuch, so viele Aspekte ins Spiel einfliessen zu lassen, nicht übernommen haben. Glücklicherweise wurden wir im Laufe der Präsentation eines Besseren belehrt, und die Entwickler gaben uns wirklich das Gefühl, dass das angestrebte Konzept aufgehen und für viele unterhaltsame Spielstunden sorgen könnte.

Das offensichtlichste und repräsentativste Merkmal von The Crew ist ohne Frage die gigantische Spielwelt, die vom Aufbau und der Landschaftsgestaltung grob den USA nachempfunden wurde. Diese ist übrigens in etwa so gross, dass man für eine Durchquerung von Ost nach West über die offiziellen Strassen und mit einem flotten Fahrzeug gute anderthalb Stunden benötigen würde. Wer querfeldein fährt, soll mindestens eine Stunde länger brauchen. Doch damit nicht genug, denn man ist nicht der Einzige, der die Vorzüge und Geheimnisse der Miniatur-USA ergründen darf. Parallel zum eigenen Spielgeschehen befinden sich zahlreiche andere Spieler aus der ganzen Welt ebenfalls dort. Jeder spielt dabei zwar sein eigenes Spiel, kann jedoch jederzeit Kontakt zu anderen Spielern aufnehmen und diese so beispielsweise zu einem Rennen herausfordern, einfach nur auf gemeinsames Cruisen durch die Städte einladen oder gar um Hilfe beim Meistern diverser Missionen bitten. Wie die Namensgebung des Titels schon suggeriert, legt The Crew grossen Wert auf die sozialen Aspekte des gemeinsamen Spielens - ob miteinander, gegeneinander oder als Teil eines grossen Ganzen, ist jedem Spieler selbst überlassen.

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Jessica Rehse


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Jessica Rehse am 09 Okt 2013 @ 16:20
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