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Sinner: Sacrifice for Redemption: First Look

  Personal Computer Playstation 4 Xbox one 

Ersteindruck von Jakob Gustavs
Exakt zwei Tage vor der gamescom habe ich zum ersten Mal von Sinner: Sacrifice for Redemtion gehört und war zwar nicht begeistert, doch auf jeden Fall interessiert. Daher blickte ich in freudiger Erwartung auf den Termin. Doch als ich es dann spielen konnte, machte sich Ernüchterung in mir breit. Sinner war in der Messeversion kein schlechtes Spiel, aber auch kein gutes. Grundsätzlich blicke ich Dark-Souls-Klonen (zumeist ein völlig unangebrachter Begriff) wohlwollend entgegen, da sie versuchen, ein gelungenes Spielkonzept neu umzusetzen und zu vervielfältigen. Etwas, worüber ich mich sehr freue, denn es sollte mehr Spiele wie Dark Souls geben. Doch Sinner übertreibt es mit der Inspiration. Während Deck13, der Macher von The Surge und Lords of the Fallen, lediglich das Grundkonzept übernahm und in ein eigenes Setting setzte, sieht Sinner im ersten Moment wie die Mobile-Version von Dark Souls aus, ohne einen eigenen Stil zu besitzen (abgesehen von der Comicgrafik). Rund vier Stunden Spielzeit soll das Spiel insgesamt bieten. Ob diese sich dann auch wirklich lohnen werden, bleibt bis zum Release im 1. Quartal 2018 abzuwarten.

Sinner: Sacrifice for Redemption
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Jakob Gustavs am 07 Sep 2017 @ 12:50
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