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Dead Space: Review

  Personal Computer XBOX 360 

Angst. Dieses Gefühl einer Bedrohung, löst unterschiedliche Reaktionen in uns aus. Speziell die Furcht, Schmerzen oder gar schlimmere Dinge erfahren zu müssen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Genres Horror. Die perfekte Kombination aus Bildern und vor allem der passenden Geräuschkulisse macht so manchen Horrorfilm zu einem echten Schocker. Doch auch bei den Videospielen erhielt der Faktor Angst rasch Einzug. Schon auf dem ehrwürdigen Brotkasten C64 gab es mit Aliens, Friday the 13th und Ghost 'n' Goblins Spiele, die sich mit dem Horrorgenre beschäftigten.


Mittlerweile sind wir ja schon erheblich härtere Sachen auf den Konsolen oder dem PC gewohnt. Resident Evil, DOOM, F.E.A.R, Forbiden Siren, Condemned und die Project Zero-Reihe seien nur stellvertretend für eine mittlerweile schon erhebliche Anzahl an Erwachsenenspielen genannt, die sich mit der Thematik beschäftigen und uns das Gruseln lehren wollen. Dabei überwiegt der Anteil an Survival Horror-Spielen schon, was angesichts der interaktiven Rolle des Spielers auch nicht verwunderlich ist. Hineingeworfen in eine Welt, geht es zunächst nur um Eines: Überleben, egal wie!

In dieses Raster fällt auch das Science-Fiction-Horror-Action-Spiel Dead Space. Als Isaac Clarke werdet ihr in ein Abenteuer geschmissen, welches unter anderem an die grossartigen Kinofilme Event Horizon, Das Ding aus einer anderen Welt (The Thing) und Aliens erinnert. Die Mixtur der Einflüsse aus solchen Filmen und den aus dem Genre bereits bekannten Gameplay-Elementen kann von Beginn an überzeugen. Als Ingenieur Isaac Clarke befinden wir uns zunächst an Bord eines kleinen Raumschiffes, welches auf dem Weg zu einem Reparatureinsatz beim grössten Minenraumschiff der Menschheit ist. Die USG Ishimura erscheint dann auch prompt im Sichtfenster, und wir staunen kurzzeitig über die schöne Aussicht auf die Asteroidenbrocken und den darunter befindlichen Planeten. Funkkontakt zur Bordbesatzung ist nicht möglich, so dass unser Kapitän kurzerhand das Andocken an das gigantische Raumschiff befiehlt.

Von jetzt an geht alles sehr schnell, euer eigenes Schiff bekommt beim Andocken Probleme, ihr stürzt mehr oder weniger in das Innere des Schiffes und seid froh, mit heiler Haut gelandet zu sein. Die Crew-Mitglieder fetzen sich, doch wichtig ist jetzt, die Kommunikation wiederherzustellen. Also raus aus dem Schiff und als Techniker ran an die Gerätschaften. Doch natürlich kommt alles anders als erhofft, und doch nicht unerwartet für uns. Schnell seid ihr vom verbleibenden Rest der Besatzung getrennt, müsst gar hilflos mit ansehen, wie ein paar Kollegen von grotesken Wesen abgeschlachtet werden. Nun liegt es an euch, den Überlebenskampf an Bord des gigantischen Schiffes zu absolvieren. Die nächsten Stunden vergehen wie im Flug, wenngleich schreckhafte Gesellen wohl etwas langsamer vorgehen als furchtlose Kämpfernaturen, bei denen selbst F.E.A.R keine kurzzeitigen Schockzustände auslösen konnte.

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Markus Grunow


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Markus Grunow am 14 Nov 2008 @ 16:12
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