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Devil May Cry 4: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Nach einer zweijährigen Auszeit kehrt die spektakuläre Devil May Cry-Serie auf die Next-Generation-Konsolen zurück und möchte mit dem vierten Teil die Herzen der Action-Fans höher schlagen lassen. Warum Devil May Cry 4 trotz spärlicher Neuerungen ein echtes Action-Fest ist, zeigt unser Test, welcher sowohl die Playstation 3- als auch die Xbox 360-Version umfasst.

Nero - der Neue

Im vierten Devil May Cry spendieren die Entwickler aus dem Hause Capcom ihren Fans gleich zu Beginn des Spiels eine neue Spielfigur mit dem sprechenden Namen Nero. Der Witz dabei: Nero sieht Altmeister Dante äusserst ähnlich, wodurch die beiden gerade zu Spielbeginn öfters verwechselt werden können. Als Nero eine Lesung des Sparda- Sektenführers namens Sanctus besucht, um dort seine Freundin Kyrie zu treffen, platzt plötzlich Dämonenjäger Dante herein und erledigt kaltblütig den Ordensobersten Sanctus mit seiner Pistole. Ein grosses Chaos entsteht, wobei Nero nicht lange zögert und Dante sofort angreift. Der folgende Kampf zwischen den beiden Hauptcharakteren dient zugleich als Tutorial. Was es letztlich mit der Sekte, dem mysteriösen Mord von Dante und dem Rebellen Nero auf sich hat, verraten wir euch an dieser Stelle natürlich nicht.

Devil May Cry 4 Bild

Auf zur Dämonenjagd!

In den ersten zwölf Missionen steuert ihr den Neuling Nero durch die unterschiedlichen Abschnitte. Obwohl er fast identisch aussieht wie Dante, offenbart er nicht die gleichen Kampfgeschicke wie der altbekannte Charakter aus der Devil May Cry-Serie. Neu bei Nero ist der Dämonenarm, mit welchem er auf übernatürliche Fähigkeiten zurückgreifen kann. Der Dämonenarm hilft einerseits, die Gegner zu packen und auf den Boden zu schmettern und andererseits, entfernte Plattformen zu erreichen. Nebst seinem Arm besitzt Nero noch zwei konventionellere Waffen: Mit seinem Schwert klopft er das Dämonengesindel ordentlich weich und mit seiner zweiläufigen Pistole heizt er seinen Feinden aus der Entfernung ein.

Neben den vielen Kämpfen stellt euch Devil May Cry 4 vor einige Rätsel, welche jedoch schnell gelöst sind. Die meisten Knobeleinlagen beschränken sich nämlich auf kleinere Schalterrätsel oder Geschicklichkeitseinlagen. Wesentlich imposanter sind die Bosskämpfe, welche euch immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Und hier wären wir an einem zentralen Punkt angelangt, denn dank der Auswahlmöglichkeit von zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden können auch Action-Neulinge durchaus jeden noch so riesigen Endboss besiegen. Hartgesottene Fans wählen zu Beginn des Spiels natürlich den schwereren Teufelsjäger-Schwierigkeitsgrad aus. Dabei ist zu betonen, dass ihr jederzeit auf dem niedrigeren beziehungsweise höheren Schwierigkeitsgrad das Spiel neu anfangen könnt, ohne dass der Spielstand im aktuellen Schwierigkeitsgrad gelöscht wird.

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Can Baris


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Can Baris am 20 Feb 2008 @ 21:43
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