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Diablo III: Review

  Playstation 4 Xbox one 

Mit der Ultimate Evil Edition feiert das Action-Rollenspiel Diablo III jetzt auch auf den Current-Gen-Konsolen sein Debüt. Ob das von Erfolg gekrönt oder ein Absturz in die Abgründe der Unterwelt ist, verrät euch unser Testbericht.

Im Kampf gegen den Tod

Bereits im September des vergangenen Jahres hatte Blizzard Entertainment das Action-Rollenspiel Diablo III endlich auch für Konsolen veröffentlicht - wenn auch nur für die PlayStation 3 sowie die Xbox 360. Es sollte noch über ein halbes Jahr länger dauern, bis auch Besitzer einer Current-Gen-Konsole in den Genuss des Schnetzelspasses kommen dürfen. Diese erhalten jedoch - quasi als Ausgleich für die lange Wartezeit - gleich noch die PC-Erweiterung Reaper of Souls obendrauf. Und einige andere kleinere Neuerungen.

Diablo III Bild
Auf das Hauptspiel und dessen Hintergrundgeschichte wollen wir an dieser Stelle nicht mehr grossartig eingehen. Das alles dürften die meisten von euch mittlerweile kennen. Eine kurze Zusammenfassung muss daher reichen: Mit einer von fünf Klassen (Barbar, Dämonenjäger, Mönch, Hexendoktor oder Magier) kämpft ihr euch in typischer Diablo-Hack-and-Slay-Manier durch insgesamt vier Akte, bis ihr dem wiederauferstandenen Diablo gegenübersteht. Neben der spieltechnischen Vielfalt aufgrund der Klassenwahl war beziehungsweise ist die Jagd nach immer besserer Ausrüstung die Haupttriebfeder der Motivation.

Das alles ist natürlich in der Ultimate Evil Edition von Diablo III für die Current-Gen-Plattformen enthalten - inklusive der bereits in unserem früheren Testbericht gelobten konsolenspezifischen Anpassungen (Interface, Steuerung etc.). Den Grossteil der Neuerungen in der just veröffentlichten Version stellen die Inhalte aus der bisher exklusiv für den PC verfügbaren Erweiterung Reaper of Souls dar. Deren Handlung dreht sich um den Engel des Todes, Malthael, der sich den von Diablo bemannten Seelenstein schnappt und natürlich für reichlich Chaos sorgt. Im Zuge des neuen fünften Aktes ist es logischerweise eure Aufgabe, dem Treiben von Malthael Einhalt zu gebieten.

Der heilige Ritter lässt es krachen

Der besagte fünfte Akt führt euch zu vollständig neuen Schauplätzen in der Westmark wie zum Beispiel alte Ruinen, die von Geistern und ekligen Krabbeltieren bewohnt werden. Zudem verschlägt es euch in einen blutigen Sumpf, dessen rot schillernde Gewässer im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein können. Zahlreiche neue Gegner wollen euch an den Kragen. Dazu zählen unter anderem zerbrechlich wirkende Dämonen, die sich feige in einer dicken Rüstung verstecken, oder aber auch Henkerbestien mit riesigen Waffen sowie Geisterbeschwörer. Neben den Standardmonstern erwarten euch natürlich auch Bosskämpfe - inklusive des ultimativen Showdowns mit Malthael persönlich. Der gesamte fünfte Akt ist sehr gut gelungen - sowohl atmosphärisch als auch inszenierungstechnisch. Alles passt sehr gut in das bestehende Gefüge von Diablo III.

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Andre Linken

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Andre Linken am 02 Sep 2014 @ 20:28
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