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Dragon Age II: Review

  Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 

Skeptisch waren wir, als die ersten Informationen, Videos und Screenshots zu Dragon Age II veröffentlicht wurden. Wird das noch das Spielgefühl sein, welches uns bei Dragon Age - Origins so sehr zu begeistern wusste? Welches uns stundenlang vor dem Bildschirm fesseln konnte? Wenn man derart von Zweifeln gefüllt an einen Test herangeht, kann das für eine etwas nüchternere Betrachtungsweise ja nur förderlich sein, selbst wenn man sich selbst als BioWare-Fanboy betrachtet.

Ein würdiger Nachfolger?

Dragon Age - Origins und dessen Erweiterung Awakening haben bei uns einige Erinnerungen an den Klassiker Baldur's Gate wachgerufen. Auch seinerzeit hatte es ein Titel geschafft, mit eher schwächerer Grafik, dafür aber enormem Tiefgang bei Geschichte und Charakteren für viel Spielspass zu sorgen. BioWare wird doch sicherlich beim Nachfolger dafür gesorgt haben, dass wir wieder mit einer Topnote herumwedeln? Eine Enttäuschung kann man sich bei dieser Spieleschmiede doch kaum vorstellen?

Es hat sich einiges geändert im Vergleich zum Vorgänger. Das Dialogsystem wurde überarbeitet, die Kämpfe sind erheblich actionorientierter geraten, und auch visuell unterscheidet sich der Titel von Origins. Nach dem als Vorspann integrierten Tutorial, in dem euch gleich mal die stärksten Zauber und Fertigkeiten im Kampf zur Verfügung stehen, kommt ihr flugs zur Charaktererstellung zurück. BioWare schafft es mit einem simplen Trick, die Zeit zurückdrehen zu können.



Einer eurer Begleiter erzählt die Geschichte in einem Verhör mit der Sucherin Cassandra, so dass es auch kein Problem darstellt, die gleiche Szene nochmals anders erleben zu können, weil sich die Wahrheit dann doch anders dargestellt hat. Ihr erstellt euren Helden oder eure Heldin und habt die Wahl zwischen Krieger, Magier und Schurke. Nicht gerade viel, und auch die Wahl der Rasse entfällt komplett - ihr müsst die Geschichte als Mensch absolvieren. Immerhin könnt ihr euer Aussehen verändern. Wir entschieden uns diesmal für einen alternden Krieger, der sich mit strohweissem Haar ins Gefecht wirft.

Wer noch über seinen Dragon Age - Origins-Spielstand verfügt, kann diesen importieren. Das hat den Vorteil, dass das Spiel nun einige der wichtigen Entscheidungen und Geschehnisse direkt übernimmt. Ansonsten stehen euch drei andere Versionen des Ausgangs der Origins-Geschichte zur Verfügung. Die Auswirkungen sind jedoch eher marginaler Natur. Mehr als ein etwas umfangreicheres Gespräch mit einem Nicht-Spieler-Charakter (kurz NSC) oder einen Brief in eurem Hauptquartier in Kirkwall bekommt ihr nicht zu sehen.

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Markus Grunow


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Markus Grunow am 29 Mrz 2011 @ 08:06
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