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Dragonball Z - Burst Limit: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Dragonball ist einfach nicht tot zu kriegen. Nachdem hierzulande schon zahlreiche Spiele für so gut wie jede Konsole erschienen sind und auch ansonsten der Hype anhält, bekommt das Ganze jetzt noch einen weiteren Schub. Denn Bandai hebt die Serie auf den nächsten Level - High Definition. Endlich könnt ihr Son Goku und Konsorten auch auf der Xbox 360 und PlayStation 3 geniessen. Ob sich am grundlegenden Gameplay etwas geändert hat und ob die Prügelknaben immer noch von sich überzeugen können, erfahrt ihr in unserem Test!

Ganz im Sinne der Serie behielten die Entwickler das Konzept bei und somit ist auch Burstlimit ein klassisches Prügelspiel. Durch die neue Technik der Konsolen konnten die Entwickler die an sich schon grandiose Cel-Shading-Grafik noch verfeinern und damit orientiert sich der Titel rein von der Optik her noch näher an der Vorlage. Ihr werdet sehr oft denken, dass ihr direkt Teil der Zeichentrickserie seid und euch wirklich mit den diversen Charakteren prügelt. Neueinsteiger sollten als Erstes einmal in das sehr gute Tutorial hineinschnuppern. Dieses wurde in diverse Kapitel unterteilt und weist euch perfekt in die Materie ein. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase habt ihr alle Kombotechniken verinnerlicht und könnt euch in die Kämpfe stürzen. Im Gegensatz zu anderen Prügelspielen verzichtet Dragonball erneut auf komplexe Tastenkombinationen. Ihr benötigt lediglich ein paar Knöpfe und den Analogstick, um brachiale Attacken loszulassen. Des Weiteren spielen sich die knapp zwanzig Charaktere fast identisch. Die Unterschiede sind rein optischer Natur. Denn die Ausführung und die Effekte sind so gut wie immer gleich.

Fans von komplexen Prügelspielen werden jetzt die Nase rümpfen und sich weiter ihrem Lieblingstitel widmen. Für Fans der Dragonball-Reihe ist die identische Steuerung aber schon seit langem Alltag. Deswegen werden Kenner der vorherigen Titel keine Probleme haben und sofort mit Vollgas loslegen. Den Kern des Spiels macht nämlich der Storymodus aus. Hier spielt ihr die Geschehnisse der Serie nach und schaltet dadurch neue Kämpfer und Arenen frei. Von den insgesamt einundzwanzig verfügbaren Kämpfern habt ihr nach gut zwei Stunden zwei Drittel freigespielt. Da ihr während der Geschichte immer wieder die Charaktere wechseln müsst, ist es gut, dass sie sich sehr ähnlich spielen. Dadurch fällt die Eingewöhnungszeit von anderen Titeln weg und ihr könnt ungehindert die Story geniessen. Vorausgesetzt, ihr kennt die Vorlage. Neulinge werden von der Handlung hoffnungslos überfordert sein und nur Bahnhof verstehen. Zwischen den Kämpfen bekommt ihr immer wieder äusserst schicke Zwischensequenzen zu sehen, welche die nötige Dramatik übermitteln und euch tief in das Geschehen eintauchen lässt.

Dragonball Z - Burst Limit
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Daniel Hanin


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Daniel Hanin am 24 Jun 2008 @ 08:52
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