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Fast Food Panic: Review

  Wii Nintendo Dual Screen 

Leidet ihr an chronischer Unterforderung? Habt ihr viel zu wenig Stress und viel zu viel Freizeit? Kommt ihr erst dann richtig in Fahrt, wenn euch vor lauter Hektik der Schweiss auf der Stirn steht? Dann haben wir möglicherweise das passende Spiel für euch. Fast Food Panic verfrachtet euch an den Herd eines Fast Food Restaurants, in dem es von Burger und Pizza bis hin zu Sushi und Hühnercurry alles gibt, was dem Gaumen Freude bereitet. Damit die Gäste aber bei der Stange bleiben, solltet ihr eure Arbeit - nomen est omen - schnellstmöglich erledigen. Wir haben uns das Zeitmanagement-Spiel in beiden Versionen, für DS und Wii, angesehen und verraten euch, wie stark Stylus und Wiimote wirklich rauchen.

Neueröffnung

Ein überschaubares Restaurant mit einer kleinen Küche und vier Tischen ist euer Arbeitsplatz in Fast Food Panic. Das klingt erst mal so, als könnte man kaum Stress kriegen, doch der Eindruck täuscht. Bereits kurz nach eurer Eröffnung kommen die ersten Gäste in euer Restaurant. Während eine weibliche Bedienung die Bestellungen aufnimmt, führt euch Fast Food Panic langsam in das Spiel ein. Zunächst müsst ihr die erste Speise für euren Gast zubereiten. Das ist, je nach Version, ein Burger oder eine Portion Sushi. Der Burger will natürlich nach und nach mit den entsprechenden Zutaten aufgetürmt und serviert werden, beim Sushi müsst ihr zunächst Reis schöpfen, ihn in Form drücken und dann mit dem passenden rohen Fisch versehen. Das Zubereiten der Speisen funktioniert auf beiden Konsolen wunderbar eingängig und passt sich komplett an die Möglichkeiten der jeweiligen Steuerung an. Stylus und Wiimote kommen also voll zum Einsatz.

Habt ihr die ersten Kunden versorgt, zieht das Spiel ein bisschen an. Erst nach und nach kommen weitere Aufgaben und Gerichte dazu. Zu Burger und Sushi gesellen sich Pizzen, die belegt, gebacken und geschnitten werden wollen, oder aber ein Steak, das geklopft und gebraten werden muss. Auch die Anzahl der Gäste schraubt sich peu a peu in die Höh' - ha, ein multilingualer Reim - und zusätzliche Aufgaben wie das höfliche Begrüssen der Gäste oder das Verjagen einer Maus bringen euren Arbeitsablauf zusehends aus den Fugen. Die Gäste wollen natürlich nicht unendlich lange auf ihr Essen warten. Smilies über den Köpfen der zahlenden Kundschaft - ach ja, Preise zusammenrechnen müsst ihr zwischendurch auch - zeigen euch an, wie genervt einzelne Personen angesichts der Wartezeit sind. Springt der Smilie von einem traurig-grauen Gesicht auf ein zornrotes Antlitz um, ist es allerhöchste Eisenbahn. Wenn ihr nicht schnell serviert, verlassen die Kunden das Lokal und die Pizza, die möglicherweise schon im Ofen vor sich hinbackt, war umsonst.

Ziel eines jeden Levels ist es, die Kundenzufriedenheitsanzeige bis ganz nach oben zu treiben, ehe der Zeitstrahl das Ende erreicht hat. Wer das schaffen will, braucht gute Nerven und darf sich von dem, was im Lokal passiert, in der Küche möglichst nicht ablenken lassen. Zwischendurch lockern Minispiele das Spielgeschehen auf, wenn ihr etwa gespültes Geschirr sortieren, Müll vom Vorplatz des Lokals entfernen oder, wie bereits erwähnt, die Summen mehrerer Belege in den Rechner eintippen müsst.

Fast Food Panic
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Tobias Kuehnlein

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Tobias Kuehnlein am 13 Nov 2009 @ 03:00
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