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Final Fantasy XIII-2: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Auch 2012 gibt es einige Highlights, welche sich Konsoleros mal ansehen sollten. Final Fantasy XIII-2 könnte einer der grossen Titel für die PlayStation 3 und die Xbox 360 werden. Der zweite Ausritt der traditionsreichen Rollenspielserie in HD-Optik versucht die Mankos des Vorgängers auszumerzen und die letzten Kritiker zu überzeugen. Vorab können wir euch schon sagen, dass sich einiges verändert hat. Ob dies jedoch für ein absolutes Topniveau genügt, verrät euch unser ausführlicher Testbericht. Die Redaktion wünscht euch viel Spass beim Weiterlesen.

Final Fantasy XIII-2 kam im Februar für PlayStation 3 und Xbox 360 in den Handel. Wie auch beim Vorgänger setzt Square Enix nicht mehr auf eine exklusive Veröffentlichung für die Sony-Konsolenbesitzer. Der Entwickler möchte das Spiel einem möglichst grossen Spielerkreis zugänglich machen und damit auch die Verkaufszahlen kräftig nach oben schrauben, doch gelingt dies in aller Regel nur mit einem qualitativ hochwertigen Produkt. Ob das Abenteuer rund um Lightning und ihre Freunde erneut überzeugen kann?

Lightnings Verschwinden

Ausgangspunkt der Handlung ist das Verschwinden der Heldin aus Final Fantasy XIII. Lightning hatte mit ihren Weggefährten die falschen Götter besiegt und der Menschheit den Frieden zurückgebracht. Allerdings ist sie drei Jahre danach nicht mehr auffindbar, und so kursieren Gerüchte über ihr Ableben. Das möchte ihre Schwester Serah aber nicht wahrhaben, und in wiederkehrenden Träumen, die Lightning in Kämpfen zeigen, wird sie in ihrem Glauben bestätigt. Als irgendwann ein geheimnisvoller Fremder mit Namen Noel Kreis aus der Zukunft erscheint, ist klar: Lightning lebt und braucht eure Hilfe! Die Geschichte nimmt ihren Lauf ...



Herr über Zeit und Raum

Square Enix führt mit dem Zeitreisenden und der Macht, über die Zeit zu herrschen innovative Elemente in das Spiel ein, welche für deutlich mehr Flexibilität im Gegensatz zum Vorgänger sorgen. Ihr seid fortan beim Voranschreiten in der Geschichte nicht mehr dazu verdammt, weiterzumachen, wenn ihr nicht mögt. Wenn ihr beispielsweise das normale Ende sehen wollt, springt ihr einfach zu einem vorherigen Zeitpunkt zurück und ändert den Zeitverlauf. Es ist klar, dass ihr nur zu den Orten zurückspringen könnt, wo ihr bereits gewesen seid und das entsprechende Portal aktiviert habt. So sind zu Anfang eure Möglichkeiten limitiert, im weiteren Verlauf steigen eure Handlungsoptionen dann an. Zu den alternativen Enden sei noch gesagt, dass ihre Zahl begrenzt ist. So gibt es wider Erwarten keine zehn verschiedenen Enden. Die Anzahl der alternativen Enden bleibt überschaubar, wenn ihr euch durch den ohnehin kurzen Spielverlauf gekämpft habt.

Final Fantasy XIII-2
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Christian Breitbach


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Christian Breitbach am 15 Mrz 2012 @ 20:10
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