GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Need for Speed - Hot Pursuit: Review

  Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 

Electronic Arts möchte Need for Speed wieder zu altem Ruhm führen und spaltet die Serie auf. Nachdem Shift eher simulationslastig ist, geht Need for Speed - Hot Pursuit wieder zurück zu den Wurzeln: Cops und Racer kämpfen in exotischen Autos und vor malerischer Kulisse gegeneinander und gegen die Uhr. Damit das Ganze möglichst spektakulär wirkt, wurde niemand Geringeres als Criterion, die Macher der Burnout-Reihe, mit der Entwicklung beauftragt. Was entsteht also bei einer Kreuzung aus Need for Speed und Burnout?

Vom Freund geschlagen - Autolog

Bereits kurz nach dem Start wird schnell deutlich, wie vernetzt der Titel ist. Wie bei Electronic Arts üblich, verknüpft sich das Spiel mit eurem EA-Konto. Übrigens: Wer bereits die Demo gespielt hat, bekommt für beide Karrieren jeweils 500 Punkte spendiert. Direkt im Anschluss startet das neue Autolog-Feature, welches ordentlich den Ehrgeiz zwischen Freunden wecken soll. Im Grunde ist Autolog nichts anderes als eine gigantische Datenbank mit Rundenzeiten verschiedener Spieler. Jede Person in eurer Freundesliste, die das Spiel besitzt, wird mit euren Leistungen verglichen. So hat jedes Rennen eine eigene Rangliste, kurz Wall genannt. Vor jedem Rennen bekommt ihr die Zeiten der Kollegen angezeigt und könnt so nicht nur um eine Goldmedaille fahren, sondern auch noch um den ersten Platz im eigenen Freundeskreis. Schlagt ihr eine Zeit, wird dieses sofort der Konkurrenz mitgeteilt. Ebenso natürlich, wenn eure stolze Fahrleistung zunichtegemacht wird.

Mit nur einem Tastendruck könnt ihr dann direkt wieder auf die Strecke zurückkehren und die Schmach wiedergutmachen. Was zuerst nur wie ein nettes Feature klingt, kann wahre Nervenkriege auslösen. Bereits mit nur wenigen Spielern in der Freundesliste fliegen die Fetzen, denn während ihr die Leistung eines Freundes einstampft, haben andere euch bereits in einem oder mehreren Events wieder überholt.



Zwei Seiten des Gesetzes

Solospieler kommen selbstverständlich auch ohne diesen Zeitvergleich zum Zuge. Die eigentliche Kampagne von Hot Pursuit ist umfangreich und weiss einige Stunden vor den Monitor zu fesseln. Ort des Geschehens ist Seacrest County, ein Ort, an dem sich Raser schon lange für Wettrennen treffen. Dementsprechend gut ausgerüstet ist jedoch auch das Seacrest County Police Department, kurz SCPD. So ein Lamborghini Reventón mit Blaulicht sieht schon schick aus. Zum Glück war Criterion so freundlich, den Kampagnenmodus offen zu gestalten. Das heisst, ihr seht im Menü die gesamte Karte des Ortes, auf der verschiedene Symbole Aufgaben für Cops und Racer darstellen. So könnt ihr auf Wunsch beide Karrieren parallel spielen und müsst euch nicht den Kopf zerbrechen, falls ihr bei einer Aufgabe einmal partout nicht weiterkommt. Dabei ist es generell nicht verkehrt, schwierige Rennen einmal hinten anzustellen und mit anderen Aufgaben weiterzumachen. Oftmals vereinfacht die Fahrpraxis frühere Hürden. Dabei gibt es für alles, was ihr anstellt, Punkte. Gewonnene Rennen, erfolgreiche Verhaftungen, Crashes und vieles mehr. Diese Punkte braucht ihr, um im Rang weiter aufzusteigen, wovon es maximal 20 pro Seite gibt. Jeder Rang bringt euch neue Belohnungen und Autos. Dabei unterscheidet das Spiel zwischen Bronze-, Silber- und Goldmedaillen bei der Leistung der einzelnen Rennen.

Need for Speed - Hot Pursuit
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Benjamin Boerner


Need-for-Speed---Hot-Pursuit
Personal Computer

Need-for-Speed---Hot-Pursuit
Personal Computer

Need-for-Speed---Hot-Pursuit
Personal Computer

Need-for-Speed---Hot-Pursuit
Personal Computer

Benjamin Boerner am 20 Dez 2010 @ 13:49
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen