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Payday 2: Review

  Personal Computer Playstation 3 

Wisst ihr eigentlich, wie stressig und nervenaufreibend ein Banküberfall sein kann? Nein? Wir bis vor kurzem auch nicht. Dann durften wir Hand an Payday 2 legen und merkten sehr schnell, dass Stress und Nervenkitzel im Umkehrschluss eine Menge Spass machen können! Vorausgesetzt, unsere virtuellen Kollegen verstehen ihren Job, halten die Geiseln unter Kontrolle und ... "Hey Dallas, solltest du nicht den Wachmann hinterm Gebäude ruhigstellen, anstatt den Bohrer am Safe zu befestigen!?" Sekunden später ertönt der Alarm und die Bank ist natürlich von Cops umzingelt, unser Fluchtfahrzeug hat sich aus dem Staub gemacht, der eben befestigte Bohrer streikt bereits und aus dem Augenwinkel sehen wir das sich langsam annähernde SWAT-Team - willkommen bei Payday 2!

Hände hoch, das ist ein Überfall!

Payday 2 ist ein Kooperativtitel für bis zu vier Spieler, bei dem es schlicht und einfach darum geht, einen Überfall perfekt zu planen und durchzuführen. Im Idealfall gestaltet sich der perfekte Raubzug so, dass die Polizei keinen Wind von euch bekommt und ihr seelenruhig, doch stets konzentriert, euren Überfall durchzieht. Klingt leichter gesagt als getan, denn viele Faktoren spielen hierbei eine Rolle. Doch fangen wir erst einmal ganz von vorne an. Zu Beginn von Payday 2 bekommen wir das Versteck vorgeführt, in dem wir unsere zukünftige Beute auf einem Off-Shore-Konto einlagern, ein paar Pappkameraden mit unseren Waffen wegpusten, Türen und Safes aufbrechen und durch die Kameras blicken können, die ausserhalb unseres Verstecks angebracht sind. Und das war es auch schon. Zumindest für den Moment, denn für die Zukunft versprechen uns die Entwickler, unser Versteck ausbauen und ausschmücken zu können, was leider bei Erscheinen des Hauptspiels noch nicht möglich ist. Wie das im Detail funktionieren wird, können wir euch an dieser Stelle leider noch nicht sagen, denn weder in der Beta noch in der finalen Version gab und gibt es irgendwelche Anhaltspunkte, wie dieses Feature umgesetzt werden könnte. Nachdem wir uns also ein wenig in unserem Versteck umgesehen haben, widmen wir uns dem hell erleuchteten Laptop und dem Kernstück des Spiels: dem Crime.net.



Im Crime.net können wir vorab zwischen dem Online- und dem Offline-Modus wählen, wobei letzterer den Solomodus beinhaltet, doch dazu später mehr. Wählen wir den Online-Modus, sehen wir alle derzeitigen erhältlichen Aufträge auf einer Karte, deren Schwierigkeitsgrad von Normal bis Overkill reicht. Des Weiteren sehen wir, ob die Session bereits läuft, ob noch Plätze frei sind und über wie viele Tage der Auftrag läuft. Ja, richtig gelesen, einige Aufträge beschäftigen euch mehrere Tage, wobei sich ein dreitägiger Auftrag einfach in drei aneinandergereihte Missionen splittet, bis zum finalen Payday. Nun stehen wir vor der Wahl, ob wir das Spiel selbst hosten oder ob wir einem bestehenden Spiel beitreten möchten. Haben wir uns beispielsweise als Host für einen Auftrag entschieden, treten nach und nach weitere Spieler unserer Partie bei und man bespricht die Taktik für den anstehenden Auftrag. In der nun eingeblendeten Übersicht können wir uns das Arsenal unserer Kameraden anschauen, beispielsweise welche Waffen und Schutzwesten unsere Mitspieler derzeit tragen und ob sie Munition- oder Medizintaschen dabeihaben. Gegen Bares können wir auch beispielsweise einen Insider beauftragen, sämtliche Kameras im bevorstehenden Level abzuschalten beziehungsweise das ganze Sicherheitssystem zu deaktivieren, was den Auftrag deutlich einfacher gestaltet.

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Marco Peters

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Marco Peters am 20 Aug 2013 @ 07:48
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