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Skate 3: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Es ist wieder so weit, Zeit für ein jährliches Update! Na, haben die Ersten schon zusammengezuckt? Im vergangenen Jahr bekam Skate 2 von uns ordentliche 8 von 10 Punkten spendiert und hielt damit die Spitze der Skateboard-Spiele. Inwiefern sich das neue Skate 3 von dieser Wertung absetzt, könnt ihr im folgenden Artikel lesen.

Evolution, statt Revolution

Es ist schon so eine Sache mit Spielen, die von Jahr zu Jahr mit neuen Versionen aufwarten. Seit geraumer Zeit haben Spieler jedoch findige Taktiken entwickelt, um dem Quasi-EA-Standard entgegenzuhalten. Einige kaufen nur bei geraden Jahreszahlen, andere bei ungeraden. Damit ihr kein Glücksspiel aus dem Erwerb machen müsst, wollen wir euch beim Kaufentscheid unterstützen. Eines daher gleich vorweg: Skate 3 ist keine Revolution der Spielreihe. Stattdessen haben die Entwickler vorangegangene Kritik ernst genommen und versucht, das vorhandene Spielerlebnis zu verbessern.



Nach einem schicken und äusserst amüsanten Introvideo in HD geht es auf zur Skateschule, wo Serienfans einen netten Bekannten treffen werden. Jason Lee, bekannt aus der Serie Mein Name ist Earl, spielt euren Lehrer und gibt neben dummen Sprüchen auch viele Tipps für Anfänger. Dabei ist alles komplett synchronisiert und sogar Lees originale Synchronstimme ist mit dabei. Bereits hier ist klar, dass die Akustik auf hohem Niveau liegt. Auch sonst können die Stimmen und Sounds überzeugen.

Was die Steuerung angeht, hat sich nichts verändert. Einsteiger werden weiterhin ihre Probleme haben, sich an das komplexe Steuerungskonzept mit beiden Analogsticks zu gewöhnen. Dabei kontrolliert der linke Stick die Fahrtrichtung, während mit dem rechten Stick Tricks gemacht werden. Das Ganze funktioniert ähnlich wie beispielsweise die Schläge bei Fight Night. Bestimmte Gesten lösen gewisse Tricks aus. Zieht ihr den Knüppel zuerst zurück und anschliessend nach vorne, löst ihr einen Ollie aus. Umgekehrt entsteht ein Nollie, und so weiter. Das macht das Spielerlebnis realistischer, kann Einsteiger jedoch abschrecken, bevor der eigentliche Spielspass eingesetzt hat. Doch dieses Jahr sind die Tutorials ausführlicher, was den Einstieg zumindest etwas einfacher macht.

Das Herzstück von Skate 3 ist der Karrieremodus. Diesmal fangt ihr als kleiner und unbekannter Skater an und kommt eines Tages zusammen mit einem Freund auf die wahnwitzige Idee, ein eigenes Team mit einem eigenen Label zu gründen. Dazu könnt ihr euch, wie auch schon beim Vorgänger, einen eigenen Charakter zusammenbasteln und viele Details bei Männlein und Weiblein anpassen. Euer Fortschritt im Spiel wird übrigens nicht in Prozent bewertet, sondern misst sich am Verkauf der hauseigenen Skateboards. Um selbige unter das Volk zu bekommen, müsst ihr selbstverständlich ordentlich die Werbetrommel rühren. Das geschieht wiederum durch Fotos und Videos eurer Tricks sowie natürlich durch das Bestreiten von Wettkämpfen oder allgemeinen Aufgaben im Spiel.

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Benjamin Boerner


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Benjamin Boerner am 31 Mai 2010 @ 17:01
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