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Space Invaders Extreme: Review

  Nintendo Dual Screen Playstation Portable 

Es war das Jahr 1978, als ein einziges Videospiel ein ganzes Genre erschuf. Mit Space Invaders erschien Ende der Siebziger nämlich das erste vollwertige Shoot-'em-Up-Spiel. Obwohl sich die Videospielszene seither immer weiter entwickelt hat und nach neuen Superlativen strebt, wagt das Entwicklerteam Taito zum dreissigjährigen Jubiläum ein Remake des Klassikers für die Handhelds Nintendo DS und Playstation Portable. Was sich im Gegensatz zur Urversion geändert hat und ob das simple Gameplay immer noch überzeugen kann, lest ihr in unserem Test.

Aussen neu, innen alt

Bereits die psychedelisch angehauchte Titelmelodie lässt vermuten, dass sich bei Space Invaders Extreme einiges verändert hat. Wenn ihr sogleich den Arcade-Modus startet, blitzen euch gleich bunte Farben entgegen, welche zunächst ziemlich untypisch für die Space Invaders-Serie scheinen. Die äussere Erscheinung von Space Invaders Extreme ist wahrlich eine grosse Veränderungen zu den früheren Versionen und auch das Spielprinzip ist nicht mehr ganz dasselbe wie früher.

Zwar steuert ihr immer noch ein kleines Raumschiff, welches sich durch Horden von Aliens durchschiesst und auf der eifrigen Jagd nach Punkten ist. Um das Spiel dynamischer gestalten zu können, müsst ihr aber auf eure altbewährten Abwehrblöcke verzichten. Das bedeutet im Klartext, dass viel mehr Ausweicharbeit gefordert ist als in den Vorgängern. Zudem sind seit neuestem die Angreifer mit solchen Schilden ausgerüstet, so dass das ganze Unterfangen ziemlich knifflig wird.

Neue Waffenpower!

Die neuen Waffen wirken aber schnell mildernd auf den Schwierigkeitsgrad. Wer die bunten Angreifer los wird, erhält zu bestimmten Zeiten je nach Farbe des abgeschossenen Aliens eine mächtige Waffe, welche jedoch nur zeitlich begrenzt einsetzbar ist. So bringen euch bestimmte grüne Aliens einen sogenannten "Breitschuss", mit welchem gleich mehrere Gegner auf einmal aufs Korn genommen werde können. Einige rote Aliens geben dagegen Brandbomben her, welche einen grossen Schaden im Umkreis von drei bis vier Aliens anrichten können. Eine ebenfalls tückische Waffe ist der Laser. Diese Waffe erhaltet ihr, wenn ihr bestimmte blaue Aliens ins Land der ewigen Träume schickt. Dann könnt ihr gleich alle Gegner auf einmal vernichten, indem ihr mit dem aktivierten Laser von einem Bildschirmrand zum anderen fahrt. Doch nicht alle Werkzeuge haben einen solch vernichtenden Charakter. Wer graue Aliens abschiesst, erhält als Bonus ein Schild, welches euch kurzfristig gegen jegliche Angriffe schützt.

Zusatzmissionen und Bosskämpfe

Wer sich geschickt anstellt, hat immer wieder in Extra-Levels die Chance, seinen Punktestand weiter auszubauen. In den Zusatzmissionen muss meistens in einer kurzen Zeit eine bestimmte Gegnerart eliminiert werden, ohne dabei selber ins Gras zu beissen. Letzteres wird übrigens zu Beginn des Spiels nicht oft passieren. Der Arcade-Modus ist nämlich stufenweise aufgebaut.

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Can Baris


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Can Baris am 14 Jul 2008 @ 09:28
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