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Tomb Raider Underworld: Review

  Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 

Lara Croft ist zurück. Und sie sieht besser aus denn je. Mit Tomb Raider: Underworld kehrt die Kletternixe zurück auf die Bildschirme und möchte allen Höhlenforschern, Grabräubern und Entdeckern eine attraktive Weggefährtin sein. Nun, sexy ist Lara allemal. Aber ist der Weg diesmal auch so interessant, dass wir gerne mit ihr zu den verschiedenen Örtlichkeiten reisen wollen?


Wie üblich bereist ihr mit Frau Croft auch im neuen Teil der Serie verschiedene Orte. Nach einem kurzen Intro, in dem ihr euch aus dem brennenden Croft-Manor befreit, setzt euch das Programm kurzerhand ein dickes Fragezeichen vor die Nase und lässt euch ein paar Tage zurück in der Vergangenheit auf einem kleinen Boot allein. Warum ihr hier seid und was jetzt zu tun ist, dürft ihr schon selbst herausfinden. Offenes Meer, nun, da wird wohl am Meeresgrund etwas zu holen oder zu entdecken sein. Ein gewagter Kopfsprung und schon erkennen wir unter der Wasseroberfläche einige versunkene Bauten.

Die ersten fünf Levels lassen euch in diversen Höhlen herumschwimmen und vor allem klettern. Die Level-Architektur ist dabei bereits auffallend gross geraten, wenngleich die Suche nach dem Lösungsweg aufgrund Laras Eigenheit, ständig ihren Kopf zu interessanten Objekten oder Wegen zu drehen, deutlich erleichtert wird. Das ist schade, denn aufregender wäre die Erkundung der durch zahlreiche Lichtquellen durchfluteten Höhlensysteme, wenn ihr nicht ständig mit der Nase auf den schnellsten Lösungsweg gedrückt würdet. Man kann das gar nicht ignorieren, selbst wenn man wollte. Eure Waffen kommen zunächst nur äusserst spärlich zum Einsatz. Das Spiel erinnert in den ersten Missionen eher an den dritten Teil der Serie, ohne dessen Schwierigkeit bei den Schalter- und Blockrätseln auch nur annähernd zu erreichen.

Tomb Raider Underworld Bild

Zur Sache geht es erst, wenn ihr auf einem Schiff angekommen seid. Dann stürmen euch gleich mehrere dutzend Gegner entgegen, teils schwer bewaffnet. Wie auch in vorangegangenen Tomb Raider-Spielen, macht die künstliche Intelligenz hier keine gute Figur. Die bösen Jungs stürzen sich wie gewohnt auf direktem Weg auf euch, nutzen kaum die vorhandene Deckung an Bord aus. Lara hingegen hat dazugelernt und beherrscht ein paar gänzlich neue Manöver. Diese nutzt sie vor allem im Nahkampf: mit gezielten Tritten legt sie kurzerhand ihre Gegner flach. Neben Söldnern und den üblichen Raubtieren begegnet Lara in ihrem Abenteuer auch etwas ungewöhnlicheren Widersachern. So stellen sich ihr starke Yeti-Schergen entgegen oder längst ausgestorben geglaubte Tierarten.

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Markus Grunow


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Markus Grunow am 05 Dez 2008 @ 08:19
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