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Lead & Gold - Gangs of the Wild West: Review

  Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 

Keine Frage: Multiplayershooter sind voll in Mode. Ganz egal, ob Eroberungsfeldzüge wie in Battlefield oder aber packende Kämpfe bis auf den Tod, wie sie in der Regel im Deathmatch zu finden sind. Kurz: Eigentlich kommt Lead & Gold - Gangs of the Wild West genau zum richtigen Zeitpunkt. Bleibt nur die Frage, ob das Erstlingswerk von Fatshark überzeugen kann.

Oldschool

Das neue Spiel schlägt dabei eine gänzlich andere Richtung ein, als all die Kontrahenten. Wer von euch schon von den ganzen freischaltbaren Waffen, den Rängen und Errungenschaften die Nase voll hat, der wird hier sein sprichwörtliches Eldorado finden. Warum? Das ist schnell erklärt: Lead & Gold verzichtet auf solche Spielereien. Frei nach dem Motto "Zurück zu den Wurzeln". Das hat seine Vor- und natürlich auch seine Nachteile. Auf der einen Seite haben so auch absolute Anfänger in jeder neuen Runde eine Chance, sich gegen erfahrene Veteranen durchzusetzen, da diese keinen Zugriff auf übermächtige Schiesseisen haben. Auf der anderen Seite könnte dagegen bei all jenen Spielern die Motivation flöten gehen, welche im allgemeinen Spielersprachgebrauch als Achievement-Huren bezeichnet werden.



Doch nicht nur bei dieser Entscheidung haben die Entwickler einen fast schon ungewohnten Weg eingeschlagen. Auch bei der Wahl des Settings ging man mit Bedacht vor. So gab es bis zur Veröffentlichung kaum einen Mehrspielertitel, welcher im Wilden Westen angesiedelt war. Und das, wo doch gerade dieser in den letzten Monaten einen echten Höhenflug antrat. Wer jetzt glaubt, damit ginge keine Abwechslung einher, da ja im Wilden Westen quasi jeder Fleck mit Sand bedeckt war, der irrt allerdings gewalttätig. Auf den sechs mitgelieferten Karten gibt es ebenso viele Spielmodi. Und alle präsentieren sich optisch und spielerisch durchaus unterschiedlich.

Jetzt aber flott!

Das Gameplay präsentiert sich dabei recht flott. Gespielt wird hier aus einer dritten Person, wobei vier Klassen zur Wahl stehen. Selbstverständlich spielen sich allesamt verschieden. Der Revolverheld ist lediglich mit einem Revolver ausgestattet, darf im alternativen Feuermodus aber gleich sechs Kugeln in beeindruckender Geschwindigkeit vom Stapel lassen. Und auf hohe Distanz ist sein Colt nach wie vor einigermassen präzise. Dennoch ist er eher für den Nahkampf geeignet. Ganz im Gegensatz zur Trapperin, welche mit einem Scharfschützengewehr ausgerüstet ist. Im Nahkampf ist sie dagegen auch mit ihrer kleinen Pistole nahezu nicht zu gebrauchen. Dafür darf sie sich aber mit einer Bärenfalle gegen unliebsame Gäste absichern.

Lead & Gold - Gangs of the Wild West
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Michael Hoss

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Michael Hoss am 25 Apr 2010 @ 20:21
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