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Tiger Woods PGA TOUR 12 - The Masters: Review

  Playstation 3 XBOX 360 Wii 

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Mit abgeschlossenen Herausforderungen könnt ihr euren Caddie sogar aufwerten und seinen Rang bis hin zu Gold erhöhen. Damit erhaltet ihr dann auch deutlich präzisere Tipps und Ratschläge als etwa bei einem Bronze-Caddie. Die Unterstützung des Caddies werden vor allem Neulinge zu schätzen wissen, denn im Gegensatz zu früheren Titeln fährt die Kamera den Kurs nun nicht mehr komplett ab, damit ihr euch einen ersten Eindruck vom Gelände verschaffen könnt. Stattdessen schaltet die Ansicht zwischen euch und dem Green direkt um und ihr könnt von dort die Perspektive nur eingeschränkt verändern, weil Zoom- und Drehfunktionen begrenzt wurden.

Während die Xbox 360- und die PlayStation 3-Variante lediglich 16 weitere Golfplätze enthalten, wartet die Wii-Version mit 23 Plätzen auf. Immerhin: Per DLC könnt ihr auf den beiden vorgenannten Konsolen bis zu 20 weitere Kurse laden, entsprechendes Kleingeld vorausgesetzt. Dafür allerdings bietet die Wii-Ausgabe bei Weitem nicht so viele Möglichkeiten beim Online-Modus. Eine leichte Entschädigung gibt es dafür aber, weil erneut Frisbee-Golf, Partyspiele und das gar nicht üble Minigolf auf dem Wii-Silberling enthalten sind. Wer mag, steigt auf ein Balance-Board, um die Füsse korrekt zum Spielgeschehen platzieren zu können.

Wer über die Move-Steuerung verfügt, darf sich auf ein gutes Golferlebnis freuen, denn die Bewegungserkennung wird gut im Spiel umgesetzt. Einzig beim Kraftaufwand erschien uns die Handhabung nicht genau genug. Oder besser gesagt: Für einen kompletten Durchzug braucht ihr mit Move weniger Schnelligkeit in den Schlag legen, als dies in der Wii-Version der Fall ist. Hier haben wir mehr das Gefühl, wirklich alles geben zu müssen, damit der Ball auch tatsächlich möglichst weit fliegt.



In optischer Hinsicht sorgen vor allem die Wettereffekte für eine glaubwürdige Spielwelt. Vom leichten Platzregen bis hin zum länger anhaltenden Dauerregen mit dicken Regentropfen reicht die Palette. Über eine blendende Sonne, welche die verschiedenen Golfplätze in ein goldenes Licht taucht, freut man sich anschliessend regelrecht. Bäume, Sträucher, Sandbunker und andere Hindernisse auf den Geländen überzeugen genauso wie die tollen Spielermodelle, die sehr gut animiert ihre Schläge und Putts absolvieren. Seid ihr erst einmal auf dem Augusta-Kurs angekommen, wird euch zudem auffallen, dass sich die Grafiker hier besonders bemüht haben, das besondere Flair dieses Turniers einzufangen.

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Markus Grunow am 12 Mai 2011 @ 10:13
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