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Dying Light: Review

  Personal Computer Playstation 4 

Der Kampf gegen die Untoten

Die Aufgaben selbst, die man in der optisch recht abwechslungsreich gestalteten Stadt übernimmt, sind wenig überraschend und bleiben meist eher repetitiv. Oft fungiert man als Laufbursche, muss Dinge beschaffen und Leute aus misslichen Situationen befreien. Nebenmissionen sind natürlich zur Genüge vorhanden und können das Geld- beziehungsweise Punktekonto weiter aufwerten. Gekämpft wird erwartungsgemäss ebenfalls nicht zu wenig. Es stellen sich einem zwar auch einige menschliche Widersacher in den Weg, doch zumeist geht es gegen die Untoten zur Sache. Dazu verwendet man vorrangig Nahkampfwaffen, die man in den Gebieten findet. Hammer, Rohre oder andere Dinge helfen bei der Selbstverteidigung, wobei die Gegenstände nicht ewig halten. Aber auch Ablenkungsmanöver mit Böllern oder kleineren Fallen sind alltäglich bei Dying Light.


Das Kampfsystem wurde weitestgehend aus Dead Island übernommen und ist nicht wirklich anspruchsvoll. Allerdings scheinen die Zombies deutlich zäher zu sein und verlangen einem oftmals einiges an Ausdauer und Kraft ab. Zudem sind die Waffen relativ rar gesät, was vor allem für Schusswaffen gilt. Somit muss das Überleben stets gut geplant werden, allerdings helfen gesammelte Gegenstände dabei, etwa kaputte Waffen zu reparieren oder aufzuwerten. Ausserdem sorgen gefundene Pläne dafür, dass Crane Verbrauchsgüter herstellen kann, was ebenfalls äusserst hilfreich ist.

Bereits die letzten Titel von Techland waren auf das kooperative Erlebnis ausgelegt, was sich bei Dying Light derweil nicht ändern sollte. Bis zu drei weitere Leute können jederzeit in das Spiel einsteigen und mit einem gemeinsam die offene Welt erkunden, was für den einen oder anderen lustigen Ausflug sorgt. Darüber hinaus bieten die Macher mit dem Be-a-Zombie-Modus noch ein besonderes Schmankerl an. In diesem Part darf nämlich ein Teilnehmer in die Haut eines besonders starken Zombies schlüpfen und Jagd auf die übrigen Mitspieler machen. Ungewöhnlich und daher wieder einmal eine erfrischende Abwechslung, die zur Langzeitmotivation beiträgt.

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Daniel Dyba am 16 Feb 2015 @ 17:58
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