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Tekken 6: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Neue Charaktere und Kämpferdesigner

Bei Tekken ist es zur Tradition geworden, in jedem Teil neue Charaktere einzubinden. Neben den altbekannten Heihachi, Devil Jin, Kazuya, Law, Panda und Konsorten, denen man ihr Alter wahrlich ansieht, finden sich sechs neue, frische Charaktere mit einzigartigen Kampftechniken auf der Disk wieder. Neu ist der Protagonist der Kampagne: Leon ist ein kleiner, schlanker Mann mit einem grossen Kämpferherz. Er stellt sich schliesslich in den Missionen todesmutig den Feinden entgegen. Neu ist auch der Charakterdesigner. Mit diesem nützlichen Tool könnt ihr neue Akteure gemäss euren Vorstellungen erschaffen. Ihr könnt jedem Spieler eine individuelle Frisur verpassen, modische Kleidung anziehen und sogar Tattoos einsetzen.

Solide Technik

Die Technik ist solide. Nach erfolgter optionaler Festplatteninstallation, die bei den meisten Spielen bereits zum Standard gehört, können hier keine Mängel festgestellt werden. Die Ladezeiten sind kurz, die Grafik ist gut und die Framerate konstant. Laut Hersteller bewegt ihr euch stets mit 60 Bildern pro Sekunde durch die zerstörbaren Arenen. Nicht nur die Arenen, auch die Charaktere sind sehr detailliert gestaltet worden und sehen authentisch aus. Der Spieler merkt sofort, dass Tekken 6 auf die aktuelle Grafik- und High-Definition-Generation ausgerichtet wurde.

Die Musik ist differenziert zu bewerten und an die vorherigen Tekken-Versionen angelehnt. Jedoch werdet ihr in einigen Arenen nicht von Sprechgesängen und Ähnlichem verschont. Das mag dem einen oder anderen Europäer nicht behagen. Geschmacksache ist auch die japanische Synchronisation. Wir werten dies bei einem klassischen japanischen Kampfspiel positiv. Zudem werden die Stimmen Deutsch untertitelt, sodass ihr die langweilige Story verfolgen könnt, wenn ihr das wollt.

Tekken 6
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Christian Breitbach am 11 Nov 2009 @ 10:04
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