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Darksiders - Wrath of War: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Ein ungeschliffenes Breitschwert?

So rund der Spannungsbogen des Titels und so abwechslungsreich die Collage aus verschiedenen Spielelementen auch sein mag, hat Darksiders doch so seine Ecken und Kanten. Zum einen ist da das unintuitive Sprungverhalten des Protagonisten, der über einen etwas nutzlosen Doppelsprung verfügt und sich stellenweise nur selektiv an Abgründen festhält. Gerade im Vergleich zum kürzlich erschienenen Bayonetta wirkt Krieg in seiner dicken Rüstung etwas unbeweglich und langsam. Dazu gesellt sich bei gewissen Rätseln eine fragwürdige Kollisionsabfrage, die Nerven kosten kann. Wenn euch etwa eine rotierende Klinge, der es auszuweichen gilt, schon auf einige Meter Distanz verletzt, sind kleinere Frustanfälle vorprogrammiert.

Darksiders - Wrath of War Bild
Auch grafisch hat Darksiders so seine Schattenseiten. Die Xbox 360-Version des Titels leidet unter massiven Tearing-Problemen, die auf der PlayStation 3 wesentlich weniger stark ausgeprägt sind. Ein Patch für dieses Problem befindet sich bereits in Arbeit. Bei beiden Versionen aber können sich in hektischen Szenen Slowdowns und bei Schauplatzwechseln Nachladeruckler einschleichen. Insgesamt wirken sich diese Mängel zwar kaum auf den Spielfluss aus, schlagen aber einige Dellen in das ansonsten runde Gesamtbild, das der Titel bei uns hinterlassen hat. Positiv zu erwähnen ist dagegen der epische Soundtrack, der von Vigil Games-Komponist Scott Morton sowie von den beiden God of War-Veteranen Mike Reagan und Chris Velasco gestaltet wurde.

Darksiders - Wrath of War
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Ettore Trento am 27 Jan 2010 @ 01:59
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