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Dead or Alive: Special

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Filmadaptionen zu gängigen Videospielserien sind in letzter Zeit immer mehr in Mode gekommen. Silent Hill und Doom seien an dieser Stelle nur als aktuelle Beispiele genannt. Mit Dead or Alive wagt sich das nächste Videospiel-Urgestein in Sachen Prügelspiele auf die Leinwand und möchte das Publikum mit Action und sexy Hauptdarstellerinnen überzeugen. Die Handlung des Filmes, die Parallelen zur Spieleserie, eine Filmkritik sowie ein Interview mit dem Produzenten Bernd Eichinger lest ihr im folgenden Special!

DoA - Tot oder lebendig

Zunächst blicken wir zehn Lenzen zurück, und zwar auf das Jahr 1996. Damals erschien das erste Dead or Alive aus dem Hause Tecmo in den Spielhallen Japans und begeisterte auf Anhieb die Spielgemeinschaft. In den folgenden Jahren erschienen dann Versionen für den Sega Saturn (1997) und für die Playstation (1998). Die Serie entwickelte sich bis heute zu einer der erfolgreichsten Beat' em up-Serien und überzeugt durch einfaches Gameplay, bestechende Präsentation und einem Hauch Sexappeal. Anfang dieses Jahres erschien schliesslich der vierte Teil für die Xbox 360 und heimste überaus gute Kritiken ein. Weitere Titel sind natürlich geplant, mitunter auch Spin-offs wie Dead or Alive Xtreme 2, bei welchem sich die Babes aus den Tecmo-Spielen in diversen Sportarten gegenüberstehen werden.

DoA - Der Film

Wenden wir uns nach diesem kurzen Überblick nun dem Film zu, welcher seit letzter Woche in den Kinos zu sehen ist. Die Hintergrundgeschichte orientiert sich nicht explizit an einem Teil des virtuellen Vorbilds, sondern wurde eigens für den Film kreiert. Die vier Hauptdarstellerinnen Kasumi (Devon Aoki), Tina (Jaime Pressly), Christie (Holly Valance) und Helena (Sarah Carter) betreiben alle Kampfsport und werden zum legendären Dead or Alive-Turnier eingeladen, welches auf einer mysteriösen Insel veranstaltet wird. Die vier Frauen werden übrigens mit kleinen Eingangssequenzen vorgestellt, in welchen sie gleich ihre Kampfkünste zur Schau stellen. Nebst persönlichen Gründen ist das hohe Preisgeld, welches mit zehn Millionen Dollar dotiert ist, ein ausschlaggebendes Argument, um die Fäuste zu schwingen. Veranstalter dieses ganzen Turniers ist ein gewisser Donovan (Eric Roberts), welcher zu Beginn als mehrheitlich netter und korrekter Mensch dargestellt wird. Nebst den vier Kämpferinnen gesellen sich übrigens viele weitere Haudegen hinzu, welche aus den Games bekannt sein sollten: Leon, Ryu Hayabusa, Bass, Bayman, Zack, Ayane und Hayate sind allesamt mit von der Partie und sehen ihren virtuellen Vorbildern verblüffend ähnlich. Auch der jeweilige Kampfstil kommt im Film genügend zur Geltung.

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Can Baris

 
Can Baris am 29 Okt 2006 @ 19:07
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