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Silent Hill: Special zum Film

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Nach Resident Evil und DOOM hat nun auch Silent Hill den Sprung auf die Kinoleinwand geschafft. Dabei basiert der Film auf der Geschichte des ersten Teils, enthält jedoch auch diverse Elemente aus Silent Hill 2 und 3. Wie genau das ausschaut, wollten wir für euch herausfinden und haben uns den Film deshalb gleich selbst angesehen. Ob wir jetzt noch ruhig schlafen können, lest ihr in unserem Special.

Wer Silent Hill gespielt hat, dem wird die Story des Films mit Sicherheit bekannt vorkommen. Ein paar markante Unterschiede im Vergleich zur Geschichte des ersten Silent Hill-Teils gibt es aber dennoch. Während im Spiel ein verwitweter Schriftsteller namens Harry Mason die Hauptrolle spielt, dreht sich im Film alles um die verheiratete Rose Da Silva. Diese hat gemeinsam mit ihrem Mann Christopher die kleine Sharon adoptiert, welche regelmässig schlafwandelt und währenddessen immer wieder von einem Ort namens Silent Hill spricht. Deshalb beschliesst Rose, mit ihr dorthin zu fahren.

Silent Hill Bild

Kurz vor dem Eingang der Stadt läuft ihr urplötzlich ein kleines Mädchen vors Auto, dem sie auszuweichen versucht. Bei diesem Ausweichmanöver wird ihr Kopf jedoch ganz schön in Mitleidenschaft gezogen, woraufhin sie bewusstlos liegen bleibt. Als sie wieder zu sich kommt, ist Sharon spurlos verschwunden. Also begibt sie sich auf die Suche nach ihr, was bei dem äusserst dichten Nebel und dem dichten Ascheregen alles andere als einfach ist. Erst recht nicht, als sie von der Polizistin Cybil Bennett, die ihr bis nach Silent Hill gefolgt ist, festgenommen wird. Nur gut, dass es Rose bereits nach kurzer Zeit gelingt zu fliehen, als Cybil, von den aus Silent Hill 2 bekannten Lying Figures, angegriffen wird. Doch was ist das? Auf einmal dröhnt ohrenbetäubender Sirenenlärm durch die Stadt. Jetzt gilt es, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen. Denn das Böse ist im Anmarsch!

Silent Hill Bild

Begonnen haben die Dreharbeiten zum Film vor knapp einem Jahr in Toronto, mit einem Budget von rund 50 Millionen US-Dollar. In den USA hatte er davon, allein am Startwochenende, über 20 Millionen schon wieder eingespielt. Regie geführt hatte auch nicht irgendjemand, sondern kein Geringerer als Christophe Gans, der sein Können ja bereits bei Der Pakt der Wölfe unter Beweis gestellt hatte. Das Drehbuch hingegen schrieb Roger Avary, der unter anderem auch schon die Vorlagen zu Erfolgsstreifen wie Pulp Fiction und Killing Zoe lieferte.
Bekannte Namen sind auch bei den Schauspielern zu finden. So übernimmt Radha Mitchell, bekannt aus Pitch Black und Phone Booth, beispielsweise die Rolle von Rose, während ihr Ehemann von Sean Bean gespielt wird, den viele noch aus Herr der Ringe kennen dürften, wo er als Boromir zu sehen war.

Silent Hill Bild

Silent Hill
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Tim Richter

 
Tim Richter am 22 Mai 2006 @ 10:34
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