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Ubisoft: Fantastic Five Reportage 2010

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Splinter Cell: Conviction

Mit Conviction meldet sich in diesem Jahr endlich Kollege Sam Fisher wieder zu Wort. Anders als bislang gewohnt, lebt er fernab von Third Echelon und seinem Dasein als Spezialagent. Während einer Untersuchung zum Tod seiner Tochter bringt Fisher in Erfahrung, dass sein ehemaliger Arbeitgeber alles andere als loyal ihm gegenüber gewesen war und die Organisation ihn verraten hat. Fisher wird nun selbst zum Gejagten und nimmt daraufhin Rache an seinen einstigen Vertrauten.

Im Gegensatz zu den bisherigen Splinter Cell-Abenteuern spielt sich Conviction deutlich abwechslungsreicher. Bereits nach einer längeren Introsequenz gönnt euch das Spiel keinerlei Pause. Aufgeschreckt von einem Telefonanruf, der ihn vor einem drohenden Anschlag rettet, zückt Sam seine Waffe und die Action beginnt. Als Meister der Tarnung schleicht sich Fisher von Schatten zu Schatten, schaltet Gegner und Lichtquellen lautlos aus, schreckt allerdings auch nicht vor einer handfesten Schiesserei zurück. Die Steuerung wurde dabei ein wenig überarbeitet, so dass die neuen Features sich nahtlos ins Geschehen einfügen. So kann Sam Fisher mit dem Mark-and-Execute-Feature wie in Strangehold zwei bis drei Feinde nacheinander markieren und sie ohne Gnade oder eine Chance auf Gegenwehr eliminieren. Die Last Known Position zeigt euch hingegen an, an welcher Position euch eure Gegner vermuten, so dass ihr taktisch euren nächsten Schritt vorausplanen könnt.

Ubisoft Bild

Ersteindruck von Alexander Boedeker

Zugegeben, ich habe mich in der letzten Zeit nur recht wenig mit Splinter Cell: Conviction befasst. Die Vorabversion, die ich gut eine halbe Stunde angespielt habe, macht aber durchaus Lust auf mehr. Die Geschichte klingt spannend und ist in den ersten Minuten packend in Szene gesetzt, nicht zuletzt die im Hintergrund auf Wände und andere Objekte projizierte Hintergrundgeschichte mit Texten und Bildern lassen Conviction wie einen interaktiven Kinofilm vor den Augen des Betrachters erscheinen. Gewisse Parallelen lassen sich zumindest am Anfang des Spiels zu der Bourne-Trilogie nicht abstreiten. Mir persönlich gefällt der neue Stil, der Stealth-Elemente mit knallharter Action verbindet.

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Alexander Boedeker am 10 Feb 2010 @ 10:15
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