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Dies und das: Special - Warum Mobile guttut

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Diese ganze Infrastruktur fördert die Möglichkeiten kleiner Teams, die dadurch Spiele erstellen können, die gar nicht weit von den Klassikern der 1980er und der frühen 1990er entfernt sind und damit eine Lücke füllen, die von den grossen Publishern viel zu lange offen gelassen wurde. Nicht umsonst orientieren sich unter anderem auch die Designlegenden Sid Meier (Civilization) und Peter Molyneux (Populous) mittlerweile neu. Mit Ace Patrol und Godus haben die beiden Schwergewichte der 1990er ihren Fokus nun auch auf den Smartphone- und Tablet-Markt gelegt.

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Doch nur weil diese Geräteklasse den technischen Fortschritt ein wenig zurückgedreht hat, heisst das nicht, dass der Markt ein Abbild der früheren Zeit ist und dieselben Gesetzmässigkeiten gelten. Gerade die rapide Entwicklung der Geräte und die damit zwangsweise aufkommende Fragmentierung können in naher Zukunft zu einem grossen Problem werden. Fragt mal einen Besitzer eines iPads der ersten Generation, welche Spiele er noch spielen kann. Die Performance-Schere wird mit jedem Jahr signifikant grösser und auch Apple mit seinem deutlich längeren OS-Support wird irgendwann zugeben müssen, dass ein iPad 2 eben nicht mehr den aktuellen Ansprüchen genügt. Schon jetzt schliessen etwas aufwendigere Spiele wie XCOM - welches im Übrigen beweist, dass man auch aktuelle Spiele durchaus auf die mobilen Geräte portieren kann - das älteste iOS-8-Gerät aus. Noch scheinen sich Entwickler darüber keine Sorgen zu machen, wie das kürzlich erschienene World of Tanks beweist. In einem Interview mit GBase beschreibt Entwickler Wargaming.net die Skalierung auf älteren Geräten als "nicht so schwer zu realisieren".

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Patrik Nordsiek am 06 Dez 2014 @ 11:29
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