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Dies und das: Irrsinn und die Illusion der Bewegungsspiele - Reportage

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Abstrakt

Nach Abzug der Faktoren der technischen Machbarkeit und der Kosten-Nutzen-Ratio bleibt man wieder bei einer Spielerei hängen, deren sinnvoller oder -loser Einsatz vom Verständnis der Entwickler abhängt. Nicht nur, was die Einschränkung der Genres anbelangt, sondern auch die PR-Arbeit mit den Magazinen und Fans. Denn die Illusion entsteht durch Überhöhung - frei nach dem Molyneux'schen Satz: "You can do anything."

Na, eben nicht! Fans schwadronieren gerne, geben sich der Illusion hin; Magazine befeuern das. Die Wii? Ein -Comicweltengenerator?, der alles an Bewegungen möglich macht, was man sich vorstellen kann! Klar, wenn Zappeln und Schütteln das Einzige sind, was man halbwegs kontrolliert koordinieren kann.

PlayStation 3 Move? DIE Hardcore-Variante der Wii-Steuerung und optimal für allerlei Erwachsenenspiele! Hat ja niemand gesagt, dass Tumble oder Start the Party nicht für ältere Semester wären - und immerhin erwartet einen mit Resident Evil 5 und Heavy Rain ein Doppelgespann an fordernden Titeln, die (zugegebenermassen) von Move profitieren.

Dies und das Bild
Aber was ist mit Kinect? Ein Fenster in eine andere Welt? Hoffentlich nicht - denn diese Parallelwelt wird bewohnt von debil grinsenden Avataren, die strunzdoof Rennen fahren, ohne dass man etwas macht, oder Sport auf ein Minimum reduzieren.


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Daniel Wendorf am 11 Feb 2011 @ 19:25
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