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Dies und das: Pearl Touchlet X10 Hardware Test

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Volle Google-Software-Power

Während andere Tablet-Hersteller, insbesondere Discounter, ihre Geräte teilweise mit zahlreichen nützlichen, aber auch unnützen Programmen, die sich teilweise nicht einmal vollständig entfernen lassen, ausliefern, zeigt sich das Pearl X10 nahezu jungfräulich. Geboten bekommt ihr ein ziemlich - im positiven Sinne - leeres Gerät. Bis auf wenige Google-Standard-Apps wurde nämlich nichts weiter vorinstalliert. Selbst der Standard-Launcher ist erhalten geblieben. Natürlich bietet das X10 trotzdem einen vollständigen Zugriff auf Gmail, Maps, Play Store und Konsorten. Eine Selbstverständlichkeit, die bei anderen Tablets in der gleichen Preiskategorie nicht immer gegeben ist.

Dies und das Bild
Die verbaute CPU sowie der Arbeitsspeicher reichen aus, um mit dem X10 Videos oder Fotos, die ihr zum Beispiel mit der integrierten Fünf-Megapixel-Kamera selbst erstellt habt, anzuschauen oder recht flott im Web zu surfen. Selbst Spiele stellen mitunter das Gerät vor nicht allzu grosse Probleme. Mit teureren Tablets kann das Pearl-Gerät jedoch nicht ganz mithalten. Aufwändige 3D-Spiele überfordern die Rechenleistung des preisgünstigen Tablets, und auch im Alltagsbetrieb nimmt sich das X10 bei vielen installierten Apps und hinterlegten Konten gerne mal eine längere Bedenkzeit. Positiv überraschend ist jedoch der freigeschaltete Root ab Werk, so dass sich per im Play Store erhältlichem Titanium-Backup Programme und Einstellungen automatisch von einem anderen Gerät, beispielsweise eurem Android-Handy, übertragen lassen.

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Alexander Boedeker am 20 Jul 2012 @ 08:34
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