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Dies und das: Yarvik GoTab Zetta Hardware Test

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Leistungs-Einheitsbrei

Die technischen Daten lesen sich für ein Tablet im Preisbereich um die 250 Euro nicht überragend, aber doch recht ansehnlich. Als Prozessor fungiert der viel genutzte Cortex A8, der mit 1,2 GHz getaktet ist. Das Display besitzt eine Auflösung von 1024x768 Pixeln und kommt damit zwar nicht an iPad-Verhältnisse heran, liefert aber besonders zum Surfen eine mehr als ausreichende Qualität. Das Vollglas-Display beschert dem Nutzer darüber hinaus satte Farben und einen hohen Betrachtungswinkel. Ein UMTS-Modul besitzt das Tablet nicht, dafür ist aber ein WLAN-Adapter für bis zu 150 Mbit/s integriert.

Punkten kann das Zetta schliesslich aber noch durch den Arbeitsspeicher. Das Modell verfügt nämlich über ein sattes Gigabyte, während das etwa 30 Euro günstigere GoTab Exxa lediglich mit 512 MB daherkommt - übrigens der einzige Unterschied zwischen den beiden Modellen. Integriert ins hochwertig verarbeitete Gehäuse sind zwei Kameras, eine an der Front mit gerade einmal 300.000 Pixeln sowie eine auf der Geräterückseite mit 2 Megapixeln. Grosse Sprünge lassen sich bei diesen Auflösungen leider mit beiden Kameras nicht machen, zumal die softwareseitig interpolierten 5 Megapixel der hinteren Kamera eine Beleidigung fürs Auge sind.

Dies und das Bild
Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Tablet selbst eine gedruckte Schnellstartanleitung sowie ein separater Leitfaden zum Zurücksetzen des Geräts, ein Ladegerät mit Adaptern für Deutschland und England sowie zwei USB-Kabel, ein MicroUSB-auf-USB-A-Stecker zur Verbindung mit dem PC und ein MicroUSB-auf-USB-A-Buchse zum Anschluss von Peripherie ans Tablet. Auch USB-Sticks erkennt das Gerät übrigens darüber und kann entsprechende Inhalte auch mit kompatiblen Programmen öffnen und wiedergeben. Genau wie beim Pearl-Tablet fehlt auch hier ein HDMI-Kabel.

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Tobias Kuehnlein am 05 Aug 2012 @ 14:18
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