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Dies und das: Lösungsbücher im grossen GBase-Test Special

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Heutzutage kann jeder, der einen Hinweis zum neuen Spiel braucht, flugs das Internet anschalten und wird überhäuft mit Tipps und Tricks, wie auch kleineren Fehlern, die man zu seinem Vorteil ausnutzen kann. Wer braucht da noch Lösungsbücher? Letztendlich haben die doch das Nachsehen gegenüber den Informationen aus dem Internet: Die kosten, sind teils ordentlich schwer, bieten keine Volltextsuchfunktion und sind analog. Doch wir aus der GBase-Redaktion reisen gerne in die Vergangenheit und schauen uns die kulturellen Überreste des 20. Jahrhunderts an.

Aus diesem Grunde haben wir drei aktuelle Lösungsbücher unter die Lupe genommen: Assassin's Creed: Brotherhood (Piggyback, Deutsch), Metal Gear Solid: Peace Walker und Gran Turismo 5 (beide Prima, Englisch). Und nicht nur das. Wir stellen diese Werke ihren direkten Vorgängern gegenüber; vergleichen, was sich verbessert hat, was (wieder einmal) nicht so gelungen ist, und verraten, ob die Lektüre unterm Strich ihr Geld wert ist.

Was wir von einem Lösungsbuch erwarten

Der Kunde von heute stellt natürlich Ansprüche an das Produkt, für das er löhnt. Wir auch. So sollten unsere Lösungsbücher ein klares Design besitzen. Wir empfinden eine klare Reduktion der grafischen Elemente und attraktiv formatierte Texte als absolutes Muss in einem Buch - wir wollen keinen Comic, aber eben auch kein Nachschlagewerk à la Brockhaus. Das Inhaltsverzeichnis muss so strukturiert sein, dass wir von jedem Punkt im Spiel aus ohne grosse Sucherei auf den Hilfstext zugreifen können. Und die Texte selber sollten kurz und prägnant wichtige Strategien hergeben, optimalerweise auf versteckte Nebenmissionen und Funktionen hinweisen und - uns sehr wichtig - die Story nicht spoilern.

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Daniel Wendorf

 
Daniel Wendorf am 02 Mrz 2011 @ 10:20
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