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Top 10: Special - Die grössten Spielemythen

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Platz 04: Sonic R

Jeder Konsolenhersteller hat seinen Helden. Während Nintendo auf Mario setzt, rennt bei Sega der blaue Igel Sonic in Schallgeschwindigkeit umher. Über hundert Titel erschienen im Laufe der letzten Jahre und auch Segas Rückzug vom Konsolenmarkt hat Sonic nicht geschwächt, ging es danach einfach auf allen anderen Plattformen weiter.

Klar, dass bei den Massen an Spielen auch der eine oder andere Mythos entstand. Der Bekannteste ist der Tails Doll Curse, der seinen Ursprung im Sonic-Rennspiel Sonic R hat. Das Spiel orientiert sich an Mario Kart und so steuert ihr hier Figuren aus der Sonic-Welt in niedlichen Rennboliden durch die Gegend. Eine der Figuren war Tails Doll, eine von einem Bösewicht geschaffene Puppenversion von Sonics Fuchs-Freund Tail, die im Laufe des Spiels erst freigeschaltet werden muss. Wer dann aber mit der schaurig aussehenden Figur wirklich ein Ründchen dreht, dem ist kein Überleben garantiert. Aber seht selbst:


Aber nicht alle erzählen sich vom Tod durch den bösen Unbekannten. Manch ein Spieler soll auch von einer Badewanne erschlagen worden sein und von wochenlangen Alpträumen war hier und da auch die Rede. Alles nur ein Mythos oder wirklich wahr? Findet es doch selbst raus!

Platz 03: Maniac Mansion

1987, ein neues Spielegenre steht in den Startlöchern: Die Point-and-Click-Adventures! Als einer der ersten Hersteller springt LucasArts auf den damals anfahrenden Zug auf und bringt mit Maniac Mansion ein bis heute beliebtes Spiel in die Läden.

In dem Titel habt ihr die Aufgabe, mit drei Teenagern einen vierten aus den Klauen eines bösen Erfinders zu befreien. In der Villa von diesem führt kein Weg an der Küche vorbei und die dort hängende Kettensäge schreit einfach danach, ins Inventar befördert zu werden. Ein Massaker bleibt aber dennoch aus, da LucasArts anscheinend das Benzin vergessen hat.

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Hunderttausende versuchen dennoch irgendwie das Benzin herzustellen, Gerüchte machten die Runde, aber kein Weg führt zum Ziel. Oder doch? 18 Jahre nach dem Erscheinen des Spiels deckte Konrad Kujau im Oktober 2005 auf Tentakelvilla.de (Link zum Special) auf, was all die Jahre keiner bemerkte. "Ich kam der Lösung auf die Spur, als ich entdeckte, dass man mit dem grünen Schwamm aus Cousin Teds Badezimmer nicht nur die Entwicklerflüssigkeit aus der Pfütze unter dem Haus aufsaugen konnte, sondern auch Wasser aus jedem Wasserhahn. Umgekehrt konnte man in dem Glas aus der Vorratskammer nicht nur Wasser transportieren, sondern auch die Entwicklerflüssigkeit. Neugierig geworden probierte ich weitere Kombinationen aus und gab schliesslich auch noch den Farbentferner dazu. Und plötzlich hatte ich Benzin hergestellt!" Ob das aber wirklich funktioniert? Probiert es doch einfach in dem von Fans erstellten, in Windows startbaren 1:1-Remake aus (Link zum Download)!

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Sebastian Hensel am 31 Jul 2008 @ 16:25
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