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WWE SmackDown! vs. RAW 2008: Spieletipps/Tricks

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Beim digitalen Wrestling geht es nicht immer nur um die härtesten Schläge oder besten Würfe, in vielen Matcharten sollte man auch den Überblick und einen kühlen Kopf bewahren, um am Ende den Sieg davon zu tragen. Wir verraten euch grundlegende Begriffe, die wichtigsten Kniffe für die drei schwierigsten Matcharten und den unserer Meinung nach idealen Wrestler und Kampfstil.

Generelle Begriffe
Cover / Pin: Ziel in den meisten Matches ist es, den Gegner zu covern beziehungsweise zu pinnen. Beide Begriffe bedeuten dasselbe, nämlich den Gegner drei Sekunden lang mit beiden Schultern auf den Ringboden zu drücken. Ein erfolgreiches Cover - im Spiel als Pin Fall bezeichnet - ist in den meisten Fällen gleichbedeutend mit dem Matchgewinn. Ausnahmen: In Elimination Matches wird durch einen Pin Fall einer der Gegner eliminiert, er scheidet also aus dem laufenden Match aus. In Ironman-Matches bedeutet ein Pin Fall einen Punkt auf dem Punktekonto.

Submission / Give Up: Neben einem Cover ist ein Aufgabe-Griff eine zweite Möglichkeit, ein reguläres Match zu gewinnen. Ein Wrestler nimmt dabei einen angeschlagenen Gegner in einen Aufgabegriff und der Gegner muss in einem Minispiel versuchen, dem Griff wieder zu entkommen. Sinnvoll ist ein Aufgabegriff besonders, wenn der betreffende Körperteil bereits arg angeschlagen ist. Ist der Aufgabegriff erfolgreich, gilt das Match im Regelfall als gewonnen.

Count Out: Eine nicht ganz ruhmreiche Art, ein Match zu gewinnen, ist, wenn der Gegner sich ausserhalb des Ringes befindet und ausgezählt wird. Sollte ein Wrestler sich, freiwillig oder durch eine Aktion des Gegners, ausserhalb des Rings wiederfinden, so muss er bis zur "10" des Ringrichters wieder im Ring sein. Ansonsten gilt das Match für den ausgezählten Wrestler als verloren. Es gibt aber auch zahlreiche Matches, in denen die Count Out-Regel deaktiviert ist. Dann kann man sich solange ausserhalb des Ringes bewegen, wie man möchte. Wichtig: zwar kann man auch ein Match um einen Titel durch Count Out gewinnen, jedoch wechselt der Titel in diesem Fall trotz Sieg nicht den Besitzer!

DQ: Auch beim Wrestling gibt es die gute alte Disqualifikation. Disqualifiziert wird ein Wrestler, wenn er - absichtlich oder versehentlich - den Ringrichter mehrmals attackiert oder ein Fremdobjekt als Schlagwaffe gegen einen Gegner verwendet. Ebenfalls wird eine Disqualifikation ausgesprochen, wenn ein Wrestler mit dem Dirty-Kampfstil einen Aufgabegriff im Bereich der Ringseile nicht beendet, bis der Ringrichter bis "5" gezählt hat. Bei Disqualifikation gewinnt automatisch der andere Wrestler das Match. Natürlich gibt es zahlreiche Matcharten, in denen nahezu alles erlaubt und eine DQ dadurch faktisch nicht möglich ist. Beispiele für solche No DQ-Matches sind TLC-Matches, Ladder-Matches oder das nagelneue Extreme Rules-Match. Wichtig: wie beim Count Out kann man auch durch DQ des Gegners ein Titelmatch auf dem Papier gewinnen, der Titel wechselt aber auch in diesem Fall nicht den Besitzer.

WWE SmackDown! vs. RAW 2008
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Tobias Kuehnlein

 
Tobias Kuehnlein am 19 Nov 2007 @ 18:57
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