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Galaxy on Fire 2 HD: Review

  iOS 

Die preisgekrönte Weltraumsaga geht in die nächste Runde: Mit Galaxy on Fire hat Fishlabs dem darbenden Genre der Space-Shooter neue Impulse gegeben und gezeigt, dass selbst komplexe Orbitschlachten auf mobilen Geräten funktionieren. Wir haben uns den Nachfolger Galaxy on Fire 2 in der HD-Version für das iPhone 5 und das iPad der dritten Generation angeschaut und bekamen den Mund gar nicht mehr zu.

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Durch die bleierne Schwärze zuckeln dutzende Raumschiffe: Patrouillen, Kopfgeldjäger, Diebe. Und wir natürlich. In der Rolle des hitzköpfigen Keith T. Maxwell düsen wir abermals durch ein brenzliges Abenteuer nach dem anderen, besiegen Piraten, knüpfen Kontakte und reinigen das All von allerhand ausserirdischem Abschaum. Die App ist mit 3,99 Euro zwar nicht ganz billig, aber eines der schönsten und umfangreichsten Spiele, die man im AppStore kaufen kann.

Ein wahres Umfangsmonster

Klar, wirklich unendlich ist der Weltraum in Galaxy on Fire 2 HD nicht, aber verdammt nahe dran. Über 20 Sonnensysteme mit insgesamt 100 Planeten und Raumstationen können wir durchstreifen, die unzähligen Asteroidenfelder nicht mitgezählt. Die Sternenbilder sind jedoch nicht nur Staffage, sondern halten die eine oder andere Überraschung für uns parat. Da werden Raumschiffe entführt, geplündert oder beschossen; in einem Gesteinskrater lässt sich seltenes Erz schürfen, und jenseits der Umlaufbahn - dort, wo die Sonnenstrahlen allmählich schwach werden -, verstecken sich Raubjäger im Schutze der Finsternis. Die Spielwelt ist gigantisch und es lohnt, wirklich jeden Zipfel des Alls zu erkunden.

Galaxy on Fire 2 HD Bild
Bei einer so umfangreichen Spielmechanik braucht es mehr als einen einleitenden Textschnipsel. Daher haben sich die Entwickler nicht lumpen lassen und den Einstieg bewusst ausführlich ausgebaut. Gleich im Intro wird uns nämlich das Schiff unterm Hintern weggeballert. Der Kahn fackelt, driftet ab und gibt keinen Mucks mehr von sich. Diagnose: Totalschaden. Keith hat jedoch Glück und wird von einem Fremden gerettet. Für den erledigen wir zunächst einfache Botenjobs, um Vertrauen aufzubauen. Es dauert jedoch nicht lange, da sitzen wir in einer neuen Blechbüchse, die zwar keine Waffen besitzt, aber vorübergehend als Fortbewegungsmittel dient. Die Bedienung klappt mittels digitaler Tasten auf dem Touchscreen hervorragend, zumal wir deren Position nach unseren Wünschen anpassen können. Wer möchte, kann die Steuerung auch umstellen und seinen Pott per Neigebewegungen lenken.

Galaxy on Fire 2 HD
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Mirco Kaempfer

Mirco Kaempfer am 26 Okt 2012 @ 08:52
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