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Driv3r (Driver 3): Review

  Game Boy Advance 

Wenn der Name Driver auf der Verpackung steht, verspricht sich der Spieler rasante Autofahrten, grosse Städte und wilde Ballereien. Nach den beiden erfolgreichen ersten Teilen für die Konsolen, erhält auch der GameBoy Advance einen Ableger des dritten Teils. Während die Konsolen-Versionen viele Spieler anziehen konnte, kämpft Driv3r für den Handheld um einen Platz an der Sonne.

Spielprinzip

In Driv3r übernehmt ihr, wie es der Name bereits anklingen lässt, die Rolle des Fahrers. Ihr seid sozusagen persönlicher Lieferjunge von diversen bösen Gangstern. Das Brisante an der ganzen Sache: ihr agiert eigentlich als Undercover-Agent und versucht Verbrechen aufzudecken. Um euch einen Namen zu machen, übernehmt ihr verschiedenste Aufträge, die jeweils darauf hinauslaufen von Punkt A nach Punkt B zu gelangen. Im Spiel werdet ihr also damit beauftragt, zum Beispiel ein Auto einzuholen, einem Auto zu folgen ohne entdeckt zu werden oder ihr müsst innerhalb eines Zeitlimits an einer vereinbarten Stelle eintreffen. Oft seid ihr auch zu Fuss unterwegs, zum Beispiel wenn ihr Feinde vernichten müsst. Die Hauptperson Tanner zieht gerne mal die Waffe und lässt Patronen sprechen. In den 25 Missionen, die nochmals in kleinere Aufgaben unterteilt sind, könnt ihr euch in genauso viele Fahrzeuge setzen, auch wenn ihr euer Fahrobjekt nicht selbst wählen dürft, wie dies zum Beispiel bei GTA der Fall ist.

Der Grossteil des Spiels ist bekanntermassen als unkonventionelles Autorennen mitten durch den Verkehr einer Grossstadt konzipiert. Der Protagonist Tanner wird als kleiner Punkt auf einer Minikarte dargestellt. Zusätzlich zeigt ein Pfeil in welche Richtung ihr fahren müsst um die nächste Mission zu beginnen. Im Pausen-Menü wird zusätzlich eine grosse übersichtliche Karte dargestellt, auf der ihr umherscrollen könnt, um neben den Missionen auch die Fahr-Minispiele entdecken zu können. Am gesuchten Ort befindet sich eine grüne Textur am Boden, die ihr betreten müsst, damit das Spiel in seiner Story ein Stückchen weiterkommt. Erzählt wird die Geschichte mit wenigen Bildern und Text, was euch minimales Hintergrund-Wissen vermittelt.

Vor einer Mission startet ihr jeweils zu Fuss an eurem Ausgangspunkt. Leider steht in näherer Umgebung kein Auto für euch bereit, mit dem ihr direkt die Stadt unsicher machen könntet. Wie bereits angedeutet, ist es auch nicht möglich einfach ein Auto von der Strasse zu kidnappen. Also rennt ihr etwas langsam über die breiten Strassen und findet nicht unweit von eurem zu Hause ein Minispiel, bei dem ihr Markierungen sauber durchfahren müsst. Statt an dem Spiel teilzunehmen, schnappt ihr das Auto und wartet bis die Karte wieder eingeblendet wird, damit ihr, im Auto fahrend, schneller den nächsten Missionspunkt ansteuern könnt. Wenn ihr den GBA ausschaltet, werdet ihr euch beim nächsten Einschalten ebenfalls wieder an diesem ersten Ausgangspunkt befinden. Somit müsst ihr oft quer durch die halbe Stadt fahren oder rennen, um weitere Aufgaben zu erhalten. Dass dies recht nervig ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Driv3r (Driver 3)
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Severin Auer

Driv3r-(Driver-3)


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Severin Auer am 23 Nov 2005 @ 17:54
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