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Hello Kitty - Der grosse Party-Spass: Review

  Game Boy Advance 

Endlich auch ein Party-Spiel für den GBA! Was von dieser Mischung aus Animal Crossing und Mario Party zu halten ist und inwiefern besonders durch die Interpretationsfähigkeit des Spielers dieses Partylöwinnenspiel erst interessant wird, erfahrt ihr in unserem Review.


Hello Kitty-City!

Ihr seid Kitty. Hello Kitty. Eure Mission: Partys organisieren. So einfach ist das Konzept dieses Spiels, an das ihr Level für Level tutorialmässig herangeführt werdet. Eine Story im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Die Missionen sind in drei Abschnitte aufteilbar: Briefing, Planung und Party. Im Briefing erhaltet ihr gleich zu Anfang des Levels euren Auftrag, ihr müsst eine Party mit einer bestimmten Anzahl an Personen (meist) an einem bestimmten Ort und mit einem bestimmten Mindeststimmungslevel organisieren.

Danach gilt es, in der Planungsphase eure Gäste einzuladen, Essen und Musik zu organisieren sowie den Ort der Party zu dekorieren. Auf der Party selber kümmert ihr euch dann um eure Gäste, indem ihr Essen verteilt, mit ihnen spricht oder Spiele spielt. Auch könnt ihr Musik auflegen. Je nachdem, was ihr tut, steigt oder sinkt die Stimmung eurer Gäste, die in Prozenten als Glücklichkeitslevel angezeigt wird. Daraus setzt sich dann, ebenfalls in Prozenten, eure Partywertung zusammen. Ist ein bestimmter Wert überschritten, kommt ihr in den nächsten Level.

Es bleibt in der Familie

Als Beispiel hier der erste Level kurz beschrieben: Ihr erhaltet den Auftrag, Kitty dabei zu helfen, eine Party für zwei Familienmitglieder zu organisieren. Nun müsst ihr erstmal eure Gäste ausfindig machen, und weil es draussen noch zu kalt ist, um hinauszugehen, beschränkt sich die Auswahl auf eure Schwester, euren Vater und eure Mutter.

Einladen könnt ihr aber nur eure Eltern. Sprecht ihr sie an, erscheint nach einem kurzen einleitenden Monolog das Dialogmenü, wo ihr sie einladen könnt. Mit eurer Schwester könnt ihr in diesem Level lediglich sprechen. Wenn ihr jemanden einladet, steigt die Stimmung der betroffenen Person jeweils um zehn Prozent von meist ursprünglich fünfzig. Sind alle eingeladen, könnt ihr theoretisch schon die Party eröffnen, aber ihr habt ja noch kein Essen. Und keine Dekoration. In eurem Elternzimmer findet ihr mit etwas Glück (sic!) eine Tischdecke oder eine Schallplatte. Die Tischdecke breitet ihr nun im Partyzimmer aus, die Schallplatte hebt ihr euch auf.

Hello Kitty - Der grosse Party-Spass
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Wille Zante

Hello-Kitty---Der-grosse-Party-Spass


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Wille Zante am 26 Feb 2006 @ 12:32
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