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The Elder Scrolls - Shadowkey: Review

  N-Gage 

Morrowind ist eines der beliebtesten Rollenspiele für den PC und die Xbox. Die Mannen aus dem Hause Bethesda Softworks haben mit

The Elder Scrolls Travels Shadowkey

einen Ableger exklusiv für den N-Gage entwickelt. Doch ob er die hohen Ansprüche der Fans auch erfüllen kann? Lest dazu unser nachfolgender Kurztest!



In der dritten Ära des Tamriel, im Jahre 3E 397, hatten die ruchlosen Pläne des bösartigen Kampfmagiers Jagar Tharn die Aufmerksamkeit der Armeen des Imperiums nach innen gelenkt. In dieses Vakuum drängten sich drei andere ehrgeizige Königreiche hinein: High Rock, die bisher noch niemals eroberte Heimat der Bretonen, Hammerfell, das von den Ra´Gada, auch die Rothwardon genannt, regiert wurde, und Skyrim, das stolze Königreich, wo sich zum ersten mal Menschen auf dem Kontinent niederliessen.

Diese Königreiche treffen in einem erbarmungslosen Streit aufeinander, der als Krieg von Bend´r-Mahk bekannt ist und der nun auch die mächtige Stadt Drachenstern mit in seinen Strudel gerissen hat. Im Schatten dieses Krieges lauert eine noch viel bedrohlichere Gefahr, nämlich ein Kampf zwischen Jagar Tharn und seinen Rivalen, der im verborgenen ausgetragen wird. Auf Grund dieser Bedrohung macht sich der Spieler auf, um mit seinen Schwert- und Zauberkünsten sich mit jenen zu messen, die eine Magie aus grauer Vorzeit praktizieren. Ein weiterer Grund: Die Macht des Schattenschlüssels soll für die eigenen Zwecke genutzt werden.

Gameplay

Bevor das eigentlich Abenteuer startet, darf der Spieler zwischen verschiedenen Figuren wählen, die alle eigene Charakter und Fähigkeiten aufweisen. So kann man neben dem gewohnten körperlich starken Barbar oder Ritter auch auf einen flinken Bandit oder magiestarken Hexenmeister zurückgreifen. Insgesamt stehen dem Spieler neun verschiedene Charaktere aus jeweils drei verschiedenen Charaktervölkern zur Auswahl. Wenn diese nach dem Namen ausgewählt sind, beginnt das Abenteuer. Zum Start des Rollenspiels steuert man den Charakter aus der Ego-Perspektive im eigenen Dorf, bewaffnet in unserem Fall mit einem Schwert und wenig Zauberkünsten (Ritter).

Sofort fällt dabei die komplexe Steuerung auf, die nicht nur Anfänger überfordern könnte. Fast jede einzelne Taste auf der rechten Seite und eine auf der linken des N-Gages QD ist belegt, was insgesamt nicht weniger als 14 Stück ausmachen. Nach einer längeren Eingewöhnungszeit gehen diese zwar leichter von der Hand, aber der Tester konnte sich nie richtig damit anfreunden. Im Spiel selbst durchlebt man gewaltige Missionen in einer riesigen Welt, wobei man sich gegen allerlei Gegner zur Wehr setzten muss. Die Waffen- und Magiepunkte verbessern sich fortlaufend, der Charakter selber auch.

Technik

Gute und seichte Musik sowie annehmbare Soundeffekte heben die Atmosphäre des Spiels in eine gute Ebene. Leider wird diese mit der miserablen Grafik wieder zunichte gemacht. Zwar kann Shadowkey einiges an schönen und unterschiedlichen Umgebungen bieten, doch bei jedem Kampf, bei jeder Bewegung kommt das Geschehen derart ins Ruckeln, dass es nicht mehr annehmbar ist. Auch die Animationen scheinen nicht ins Spiel integriert worden zu sein. Ich nenne drei Bewegungsstufen auf keinen Fall eine Animation...

The Elder Scrolls - Shadowkey
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Admin am 04 Apr 2005 @ 16:01
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