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Tierisch Wild - The Wild: Review

  Game Boy Advance 

Vor einem Jahr machten sich eine Giraffe, ein Nilpferd, ein Zebra und ein Löwe auf, um aus dem langweiligen Zoo-Leben auszubrechen. Auf der Suche nach ihren eigentlichen Wurzeln landen sie schliesslich auf Madagaskar. Gut ein Jahr später bringt nun auch die Konkurrenz ihre Version einer Zootiere-in-der-Wildnis- Geschichte ins Kino. Passend zum Film erscheint natürlich auch diesmal wieder ein Spiel, welches die Geschichte in neuem Gewand präsentiert.

Die Geschichte

In den Grundzügen gleicht die Hintergrundgeschichte tatsächlich dem mittlerweile allseits bekannten Madagaskar. Als roter Faden dient hier aber die Vater und Sohn-Beziehung zwischen den beiden Löwen des New Yorker Zoos. Der Vater Samson stammt noch aus der Wildnis, während sein Sohn, Ryan, bereits in Gefangenschaft das Licht der Welt erblickte. Nur zu gern würde er gleich wie sein Vater sein, stärker und mutiger und natürlich möchte er besser brüllen können. Um es sich selbst und seinem Vorbild zu beweisen, geht der junge Löwe im Zoo auf Gazellen-Jagd. Er veranstaltet einen Riesenradau, den sein Vater gerade noch unter Kontrolle bringen kann. Beschämt zieht sich Ryan anschliessend in einen seltsamen grünen Container zurück. Als sich dieser kurz darauf zu bewegen beginnt und plötzlich davonfährt, herrscht erneut grosse Aufregung im Zoo. Vater Samson, ein Eichhörnchen, ein Koala, eine Giraffe und eine Anakonda machen sich nun im Verlauf des Filmes auf, um den verlorenen Sohn zu suchen. Sie durchforschen zuerst den Grossstadtdschungel New York und landen schlussendlich irgendwo auf einer Insel, die von einem Vulkan bedroht und von einer komischen Sekte bevölkert wird.

Gameplay

Buena Vista Games hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, den Film in einem etwas anderen Gewand noch einmal zu erzählen. Der Spieler übernimmt abwechselnd die Rolle von Samson dem Löwenvater und dessen Freund, dem Eichhörnchen Benny. Das Spiel ist auf eine Art zweigeteilt in einen Story-Modus und in einen Missions-Modus. Trotzdem werden beide miteinander vermischt, da der Spieler, damit er in den nächsten Level kommen kann, eine bestimmte Anzahl an Missionen erfüllt haben muss. Man wird also nach jedem Level, der aus etwa fünf Abschnitten besteht, gebeten, sich in den Missions-Modus zu begeben, um dort die Aufgaben zu erledigen. Dieser Idee würde eigentlich nichts widersprechen, wenn der Spieler dabei nicht gezwungen würde, jeden Level zweimal zu besuchen. Denn der Missions-Modus bedient sich noch einmal bei den soeben gespielten Abschnitten und verlangt dabei, dass man diesen in einer bestimmten Zeit beendet, den verlorenen Sohn Ryan findet und eine bestimmte Anzahl an Items sammelt und Gegner K.O. schlägt. Im Story-Modus hat der Spieler hingegen alle Freiheiten und muss nur versuchen, zu überleben und den Zielpunkt zu erreichen. Zwischen den Abschnitten wird die Geschichte mit Bildern aus dem Film weitererzählt.

Tierisch Wild - The Wild
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Severin Auer

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Severin Auer am 12 Jul 2006 @ 00:30
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