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Xanadu Next: Review

  N-Gage 


Im Verlauf des Spiels gerät unser Protagonist auch immer wieder an verschiedene Rätsel. Diese sind sehr einfach gehalten und wohl eher der Abwechslung wegen eingebaut worden, als um die Gehirnzellen zu aktivieren. So durchläuft unser Held die Spielumgebungen, findet Schlüssel, öffnet Türen und bekämpft zähe Monster. Richtig speichern ist rein theoretisch nur im Dorf möglich, was minutenlanges Zurücklaufen bedeuten würde. Doch durch eine Art "Quicksave" kann man den Fortschritt dennoch im Zwischenspeicher behalten. Dafür wählt man ganz einfach "Ins Hauptmenü zurückkehren" und klickt anschliessend auf "Fortsetzen", um das Spiel wieder aufzunehmen.

Technik

Grafisch hat man sich bei diesem Spiel richtig Mühe gegeben. Die Charaktere sind detailliert und die verschiedenen Umgebungen können den Spieler in die Fantasy-Welt versetzen. Scheinbar alle Figuren und Bauten hat man dreidimensional gestaltet, was dem Spiel auch optisch eine gewisse Tiefe verleiht. Dem Spiel hat man auch verschiedene Kameraperspektiven beigefügt, die das Gameplay dynamischer wirken lassen sollen. Allerdings verwirren die verschiedenen Kameraeinstellungen oft, da der Spieler sich in jedem Bereich neu orientieren muss, um zu merken, in welche Richtung er gehen soll. Soundtechnisch berieselt uns ein etwas langweiliger und unaufwändiger Soundtrack, der aber immerhin bei Kampfgefahr die Melodie wechselt. Das Feature der N-Gage Arena beschränkt sich leider auf das Eintragen in Ranglisten. Allerdings soll man auch "Markierungen" herunterladen können, die verschiedene Sidequests freischalten.

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Severin Auer am 17 Jul 2005 @ 18:22
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