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Asphalt Urban GT 2: Review

  Nintendo Dual Screen 

Im Niedrigpreissektor bringt der Handyspielentwickler gameloft den Fun-Arcade-Tuning-Trash-Racer Asphalt Urban GT 2 heraus. Lest hier, ob das Spiel mit tiefergelegtem Anspruch und niedrigem Preis überzeugen kann.

Nach dem Start und der durchwegs obligatorischen Sprachauswahl habt ihr erst einmal nur die Gelegenheit zu zwei Testfahrten, die euch dann auch genügend Geld und Fahrzeuge einbringen, um in die erste der Klassen einzusteigen, die das Spiel bietet, und die entsetzlich sinnfrei nach Rennort oder Hubraum benannt sind, denn Auswirkungen hat dies auf den tatsächlichen Inhalt der Meisterschaftsbündel nicht. Die Städte, zu denen unter anderem Paris, London, New York und Bagdad zählen, könnt ihr nicht etwa frei, sondern nur auf stets identischen, manchmal gespiegelten Rundkursen befahren.

Das Erste, was auffällt, ist die Grafik, die sich sogar noch sanft unter dem Niveau des DS-Burnouts befindet, das bereits vor fast einem Jahr erschien. Hier gilt allerdings zu bedenken, dass dessen Grafik auch nicht besser als in den Anfängen der 3D-Beschleunigung war. Als nächstes fallen einem die auch bei Tag angeschalteten Rücklichter auf, aber das daraus resultierende Stirnrunzeln verschwindet, sobald man merkt, wie detailliert die Streckenhintergründe gestaltet sind, und dass in San Francisco sogar Cable Cars fahren. Bis auf die Hintergründe und gewisse Ansätze in der Streckenführung haben die Rundkurse zwar nicht viel mit den Städten gemein, aber Wahrzeichen im Hintergrund und in 3D lassen einen schon etwas über die ansonsten mässige Grafik hinwegsehen.

Was kann man nun alles fahren? Tatsächlich fast alles, einige Dutzend Fahrzeuge, darunter Muscle Cars, Reisschüsseln, SUVs und Motorräder, stehen zur Verfügung und können gekauft und dezent aufgepimpt werden, sowohl leistungstechnisch als auch optisch. Das Fahrverhalten variiert von Gefährt zu Gefährt etwas, aber nicht sonderlich ? die Muscle Cars haben so zum Beispiel eine wesentlich höhere Tendenz zum Driften und Motorräder sind etwas wendiger, zudem besitzen alle Gefährte einen Nitro-Modus, der durch entsprechende Symbole auf der Piste und durch Driften aufgeladen werden kann. Die Entladung folgt dann auf drei sich steigernden Stufen, die jeweils einen grösseren Geschwindigkeitsschub und einen netten Flammeneffekt bringen.

Asphalt Urban GT 2
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Wille Zante

Asphalt-Urban-GT-2


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Wille Zante am 26 Nov 2006 @ 19:33
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