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Chrono Trigger: Review

  Nintendo Dual Screen 

Alte Klassiker, neu aufgelegt. Nach diesem Schema veröffentlicht Square Enix nun schon seit einiger Zeit ihre alten SNES- und NES-Spiele mit grossem Erfolg für den Nintendo DS. Nun kommt mit Chrono Trigger ein weiterer Klassiker.

Die Zeit heilt alle Wunder

Die Mission ist klar: Square Enix nutzt die jetzt grössere Popularität, um einige ihrer besten Spiele einem breiteren Publikum vorzustellen. Eines der zweifelsohne besten Produkte der Vergangenheit war dabei sicherlich Chrono Trigger, welches 1995 erstmalig für das SNES erschien. 1999 folgte eine überarbeitete PlayStation-Version und nun, zehn Jahre später, veröffentlicht Square Enix das Rollenspiel ein weiteres Mal, dieses Mal für den DS. Uns Europäern ist das allerdings alles egal, denn mit der aktuellen Version erscheint der Klassiker doch tatsächlich zum ersten Mal offiziell in diesen Gefilden. Von seinem Reiz hat Chrono Trigger allerdings nichts verloren.

Die im Dragon Ball-Stil präsentierte Geschichte dreht sich hauptsächlich um das Dreiergespann Crono, Lucca und Marle. Auch wenn Crono der offizielle Hauptcharakter des Spiels ist, nimmt die ganze Geschichte erst durch Lucca Fahrt auf. Dieses Mädchen ist nämlich Erfinderin und baut Anno Domini 1000 eine Maschine, mit der es möglich sein soll, sich von A nach B zu transportieren. Crono und Marle wollen diesen Transporter direkt ausprobieren, was nur einmal funktioniert. Beim zweiten Versuch wird Marle, zu diesem Zeitpunkt unbekannterweise auch Prinzessin des Landes, in eine andere Zeit transportiert. Prompt versuchen Lucca und Crono, Marle wieder zurückzuholen und beginnen eine spannende Reise durch die Gezeiten, die die drei sowohl durch die tiefe Vergangenheit als auch durch die düstere Zukunft führt.

Durch die Möglichkeit, durch die Zeiten zu reisen, versprüht Chrono Trigger eine noch immer unantastbare Abwechslung, war Square Enix damals eben dadurch nicht an irgendwelche Designvorgaben gebunden. Die mechanischen und modernen Charktere sowie Gegner der Zukunft stehen im direkten Kontrast zum bunten Fantasy-Treiben um 600 nach Christus. Dadurch vereinigt Chrono Trigger quasi mehrere Spielwelten in ein Modul, was sowohl damals als auch heute noch einzigartig ist. Erstaunlich ist dabei, dass das Rollenspiel dennoch stets in sich schlüssig und konsistent wirkt. Der Atmosphäre zuträglich sind zudem die aus der PlayStation-Version bereits bekannten und im Anime-Stil gehaltenen Zwischensequenzen, die wichtige Szenen unterstreichen.

Chrono Trigger
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Patrik Nordsiek


Chrono-Trigger


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Patrik Nordsiek am 30 Mrz 2009 @ 19:09
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